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Wassergeschütztes Touchdisplay für industrielle Anwendungen

Wassergeschützter Touchmonitor für Industrieanlagen und Außenbereiche

Für Maschinenbedienung, Kiosksysteme und andere Geräte in feuchten oder staubigen Umgebungen konfigurieren wir Touchdisplays mit geschützter Front. Je nach Einbauort prüfen wir Frontschutz nach IP65, vollständig gekapselte Ausführungen, PCAP oder resistive Eingabe sowie die erforderliche Helligkeit. Die Schutzart gilt nur für die jeweils geprüfte Konstruktion und Einbausituation.

  • IP65- und IP67-Ausführungen nach Projektprüfung
  • PCAP oder resistive Eingabe für feuchte Einsatzorte
  • Helligkeitsoptionen für Innen- und Außenbereiche
  • Panel-, Open-Frame-, Wand- oder VESA-Montage
  • OEM/ODM-Fertigung seit 2013
Seit 2013
OEM/ODM-Fertigung
MOQ ab 1 Stück
Export in über 80 Länder
CE / FCC / RoHS / ISO 9001

Wassergeschützte Touchdisplays passend zum Einbauort

Ob Schaltschrank, Außenkiosk oder Bedienterminal in einer feuchten Produktionslinie: Entscheidend sind nicht nur Bildschirmgröße und Schutzart. Gehäuseöffnung, Dichtung, Steckverbinder, Bedienung mit nassen Händen und die Anforderungen an das fertige Gerät müssen zusammen geprüft werden.

Schutzart

Eine geschützte Front nach IP65 kann Spritzwasser, Staub und regelmäßiger Reinigung begegnen. Vollständig gekapselte IP65- oder IP67-Ausführungen prüfen wir nur anhand von Gehäuse, Kabelausgang, Steckverbindern und Einbauzeichnung.

Touchtechnik

PCAP eignet sich für Mehrfingergesten, resistive Technik für bestimmte druckbasierte Bedienkonzepte. Verhalten bei Wasser, Handschuhen und möglichen Fehlauslösungen wird mit dem geplanten Glas und Controller am Muster getestet.

Ablesbarkeit

Für Werkhallen, überdachte Terminals und Außenanlagen stehen unterschiedliche Helligkeits- und Entspiegelungsoptionen zur Prüfung. Die erforderliche Lesbarkeit richtet sich nach direkter Sonne, Betrachtungswinkel und Gehäuseeinbau.

Einbauarten

Panel-, Open-Frame-, Einbau-, Wand-, Tisch- und VESA-Montage sind projektabhängige Optionen. Für einen dichten Einbau müssen Öffnung, Befestigungsbohrungen, Dichtung und Kabelweg aufeinander abgestimmt sein.

Was ist ein wassergeschützter Touchscreen?

Ein wassergeschützter Touchscreen ist ein Touchdisplay, dessen Frontglas, Dichtung und gegebenenfalls Gehäuse gegen die am Einsatzort erwartete Feuchtigkeit und Verschmutzung ausgelegt werden. Ob eine bestimmte IP-Schutzart erreicht wird, hängt von der geprüften Gerätekonstruktion und der Montage ab.

Anders als ein Bürobildschirm muss ein solches Display auch nach Reinigung, bei Staub oder im Außenbereich verlässlich bedienbar und ablesbar bleiben. Dafür werden Touchcontroller, Glasoberfläche, Anschlüsse und mechanische Abdichtung gemeinsam betrachtet.

Wichtige Konstruktionspunkte:

  • Ein geschlossenes Frontglas begrenzt den Wassereintritt an der Bedienseite.
  • Die Dichtung muss zur Schaltschranköffnung und zum Anpressdruck der Montage passen.
  • Ein Metallgehäuse kann die mechanische Belastbarkeit in Industrie- oder Publikumsgeräten unterstützen.
  • Kabelausgänge und Steckverbinder gehören zur Schutzartbetrachtung des gesamten Geräts.
  • Die Controller-Abstimmung kann Fehlauslösungen durch Tropfen verringern; das Ergebnis ist im Einsatztest zu prüfen.
Aufbau eines wassergeschützten Touchdisplays

Ausführungen wassergeschützter Touchdisplays

Wählen Sie die Bauform nach Wasserbelastung, Gehäuse und Bedienaufgabe.

Touchmonitor mit IP65-geschützter Front

Frontschutz nach IP65

Für HMI-Panels, Schaltschränke und Einbauterminals, wenn vor allem die Bedienseite Wasser und Staub ausgesetzt ist. Die Dichtwirkung am Einbauausschnitt ist separat zu prüfen.

Typische Projekte:
Industrie-HMI Medizintechnik Fertigung
Angebot anfordern
Rundum gekapseltes Touchdisplay

Gekapselte Ausführung

Wenn auch Rückseite und Anschlüsse geschützt werden müssen, prüfen wir eine geschlossene Konstruktion anhand von Gehäusezeichnung, Kabelabgang und Steckverbindern. Eine Schutzart wird erst für die konkrete Ausführung bestätigt.

Typische Projekte:
Außenbereich Reinigungsbereiche Marineanwendungen
Konstruktion besprechen
Wassergeschütztes Touchdisplay für helle Umgebungen

Bei Sonnenlicht ablesbar

Für überdachte oder offene Außenstandorte können ein helleres LCD, entspiegeltes Glas und optische Anpassungen nötig sein. Die Sichtbarkeit ist am vorgesehenen Einbauort zu beurteilen.

Typische Projekte:
Kiosksysteme Ladestationen Verkehrsterminals
Optionen anfragen
Wassergeschützter Panel- oder Open-Frame-Monitor

Panel / Open Frame

Für Maschinenbauer, die das Display in ein eigenes Gehäuse setzen. Panel-, Open-Frame- und VESA-Varianten müssen mit Befestigung, Dichtfläche und Kabelführung der Maschine abgestimmt werden.

Typische Projekte:
Schaltschränke Gerätegehäuse Automatisierung
Zeichnung anfordern

Technische Optionen für wassergeschützte Touchdisplays

Die folgenden Angaben dienen der Projektabstimmung. Verfügbarkeit und konkrete Werte werden für Größe, Modell und Schutzkonstruktion bestätigt.

Bildschirmdiagonale 7, 8, 10,1, 12,1, 15, 15,6, 17, 19, 21,5, 23,8, 27 oder 32 Zoll; Sondergrößen nach Prüfung
Auflösung HD, Full HD, 2K oder 4K je nach Diagonale und Panel
Helligkeit Standard-, erhöhte oder für Sonnenlicht ausgelegte Helligkeit nach Modell
Touchtechnik Projiziert-kapazitiver Touch (PCAP), resistiver Touch oder projektbezogene Lösung
Frontglas Flaches Frontglas, gehärtetes Glas sowie AG-, AR- oder AF-Beschichtung als Optionen
Schutzart IP65 an der Front; vollständig gekapselte IP65- oder IP67-Ausführung nach Konstruktionsprüfung
Gehäuse Aluminiumlegierung, Metall, Edelstahl oder projektspezifisches Gehäuse
Schnittstellen HDMI, VGA, DVI, DP, USB-Touch, RS232, RJ45 oder projektbezogene Anschlüsse
Montage Panel-, Open-Frame-, Geräte-, Wand-, Tisch- oder VESA-Montage
Anpassungen Größe, Helligkeit, Glas, Logo, Gehäusefarbe, Verbinder, Kabelausgang, Betriebssystem und Verpackung

Typische Probleme mit Standarddisplays bei Feuchtigkeit

Welche Punkte bei einem Geräteentwurf früh geklärt werden sollten.

Spritzwasser erreicht die ungeschützte Front

Mögliche Folge: Am Außenkiosk oder in der Werkhalle kann eindringendes Wasser Elektronik und Gehäuse beschädigen.

Projektansatz von XFC: Frontglas, Dichtung und Gehäuseschutz werden auf Wasserbelastung und Montage abgestimmt.

Tropfen lösen unbeabsichtigte Eingaben aus

Mögliche Folge: Fehleingaben können die Maschinenbedienung oder den Ablauf an einem Selbstbedienungsterminal unterbrechen.

Projektansatz von XFC: PCAP-Controller, Glas und gegebenenfalls resistive Technik werden mit realen Tropfen- und Handschuhtests ausgewählt.

Undichte Fugen am Einbauausschnitt

Mögliche Folge: Eine geprüfte Front schützt das fertige Gerät nicht, wenn Ausschnitt, Dichtung oder Anschlussseite offen bleiben.

Projektansatz von XFC: Panel- und Open-Frame-Einbau werden anhand der Gehäusezeichnung und der vorgesehenen Dichtfläche geplant.

Außendisplays sind schlecht ablesbar

Mögliche Folge: Ein im Innenraum gut lesbares Panel kann an Parkautomaten, Hafenanlagen oder Verkehrsterminals in direkter Sonne zu dunkel sein.

Projektansatz von XFC: Helligkeit, Entspiegelung und Betrachtungswinkel werden nach Standort und Einbaulage festgelegt.

Standardgeräte passen nicht zum OEM-Produktzyklus

Mögliche Folge: Ein wechselndes Serienmodell oder ein ungeeignetes Gehäuse kann Nachkonstruktion und Ersatzteilaufwand auslösen.

Projektansatz von XFC: Für B2B-Projekte werden Musterfreigabe, Stückliste, Anschlussbelegung und Serienplanung vor der wiederholten Beschaffung abgestimmt.

Warum XFC für wassergeschützte Touchdisplays anfragen?

Für Beschaffung und Konstruktion zählen nachvollziehbare Einbau- und Prüfpunkte.

1

OEM/ODM-Fertigung seit 2013

XFC begleitet B2B-Touchdisplay-Projekte von der technischen Abstimmung über die Musterprüfung bis zur Serienfertigung.

2

Projektbezogene Abdichtung

Frontglas, Dichtung, Gehäuse und Steckverbinder werden mit der Gerätezeichnung abgeglichen; eine Schutzart ergibt sich nicht allein aus dem LCD.

3

Passende Touchtechnik

PCAP oder resistiver Touch wird nach Tropfenbelastung, Handschuhmaterial und Bedienaufgabe im Muster geprüft.

4

Montage für Industrieanlagen

Panel-, Open-Frame-, Einbau- und VESA-Lösungen lassen sich mit dem Gerätegehäuse und den Bohrbildern abstimmen.

5

Optionen für Innen- und Außenbereiche

Für Innenräume kann Standardhelligkeit genügen; Außenstandorte erfordern gegebenenfalls ein helleres, entspiegeltes Panel.

6

Muster ab kleiner Stückzahl

Projektanfragen sind ab 1 Stück möglich. Muster- und Serienlieferzeiten hängen von Größe, Abdichtung und Anpassungsumfang ab.

Einsatzorte wassergeschützter Touchdisplays

Industrie-HMI

Industrie-HMI

Lebensmittelverarbeitung

Lebensmittelproduktion

Selbstbedienung im Außenbereich

Außenkiosksysteme

Medizinische Geräte

Medizintechnik

Schifffahrt und Verkehr

Marine und Verkehr

Handel und Automaten

Für Schließfachanlagen und interaktive Verkaufsterminals mit Publikumsbetrieb.

Anwendung beschreiben

Wassergeschütztes oder herkömmliches Touchdisplay?

Merkmal Wassergeschütztes Touchdisplay Herkömmliches Touchdisplay
Schutz Front und gegebenenfalls Gehäuse für die festgelegte Wasser- und Staubbelastung ausgelegt. Meist für saubere Innenräume ohne besondere Abdichtung gedacht.
Frontaufbau Flaches Glas, Dichtung und abgedichteter Panel-Einbau als Optionen. Standardrahmen und Gehäuse mit begrenztem Schutz gegen Feuchtigkeit.
Touchbedienung Verhalten bei nassen Fingern oder Handschuhen kann projektbezogen abgestimmt werden. Wassertropfen können bei ungeeigneter Abstimmung Fehleingaben auslösen.
Montage Panel-, Open-Frame-, Geräte- oder VESA-Einbau nach Konstruktion. Häufig Tischbetrieb oder Standard-VESA-Befestigung.

Für Büroumgebungen reicht häufig ein Standardmonitor. Bei Reinigung, Spritzwasser, Staub oder Außenmontage sollten Schutzart, Einbauschnittstelle und Touchverhalten vor der Auswahl geprüft werden.

IP65 oder IP67: Welche Schutzart passt?

Schutzart IP65

IP65 bezeichnet Staubdichtheit und Schutz gegen Strahlwasser unter festgelegten Prüfbedingungen. Für Bedienfronten an Maschinen, Kiosksystemen oder feuchten Innenbereichen kann ein geprüfter IP65-Frontschutz geeignet sein. Er sagt jedoch nichts über ungeschützte Rückseite oder die Dichtung des fertigen Schranks aus.

Schutzart IP67

IP67 umfasst Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen unter definierten Prüfbedingungen. Bei einer vollständigen IP67-Displayeinheit müssen auch Rückgehäuse, Steckverbinder, Kabelausgänge und deren Montage zur geprüften Konstruktion gehören.

Wichtig: Die IP-Angabe bezieht sich auf den geprüften Aufbau. Frontglas allein macht weder das Display noch den gesamten Einbau wasserdicht.

Passende Schutzart mit der Technik besprechen →

So wählen Sie das passende Display

1

Einsatzort

Innenraum, Außenstandort, Nassbereich, Lebensmittelproduktion oder Marinepanel.

2

Erforderlicher Schutz

IP65 nur an der Front, vollständig gekapseltes IP65 oder IP67 nach Wasserbelastung und Einbau.

3

Touch und Helligkeit

PCAP oder resistiv; Standardhelligkeit oder Ablesbarkeit bei Sonnenlicht.

4

Montage und Schnittstellen

Panel oder VESA, HDMI und USB sowie die geschützte Kabelführung prüfen.

Anpassbare Optionen

Bildschirmgröße Erhöhte Helligkeit PCAP / resistiver Touch AG- / AR-Glas Metall- / Edelstahlgehäuse Panel- / VESA-Montage Angepasste Steckverbinder Logodruck

Prüfungen und Nachweise

Bei B2B-Serienbeschaffung stimmen wir die Prüfpunkte mit der freigegebenen Spezifikation ab: Materialeingang, Dichtflächen, Funktions- und Schnittstellentests sowie Alterungsprüfung. Umfang und Prüfnachweise sind für die konkrete Ausführung festzulegen.

* CE-, FCC-, RoHS-, ISO-9001- und IP65-Nachweise sind nur für die jeweils zutreffenden Modelle beziehungsweise Projektumfänge zu bestätigen.

Wassergeschütztes Touchdisplay für Ihr Gerät gesucht?

Senden Sie Diagonale, gewünschte Schutzart, Einbauzeichnung, Schnittstellen, Helligkeit und geplante Stückzahl. Damit lässt sich eine ausführbare Konfiguration für Ihr Gerät prüfen.

FERTIGUNG

Fertigung wassergeschützter Touchdisplays und Projektbetreuung

Lucky-XFC begleitet kundenspezifische Displayprojekte von der technischen Abstimmung über das Muster bis zu Fertigung, 100-%-Prüfung und Versand. Dichtkonzept und Funktionsprüfung richten sich nach der freigegebenen Ausführung.

Außenansicht des Lucky-XFC-Werks
Werksansicht
Montagebereich für Touchdisplays
Montagebereich
Fertigungsanlagen
Fertigung
Prüfung der Touchfunktion
Touchprüfung
Produktkontrolle
UV-Prüfung
Lucky-XFC-Team
Unser Team
13 Jahre Erfahrung Werk mit 3.100 m² Über 160 Mitarbeitende 26 Mitarbeitende in der Qualitätskontrolle 100-%-Prüfung OEM-/ODM-Unterstützung

Einblick in Montage und Produktprüfung

Das 45-Sekunden-Video zeigt Montage und 100-%-Kontrolle im Werk. Touchreaktion, Bild, Anschlüsse und äußere Ausführung werden anhand der freigegebenen Spezifikation geprüft.

Vorschaubild des Fertigungsvideos
ZERTIFIKATE

Qualitätsdokumente und projektbezogene Konformität

Für die Beschaffung trennen wir Unternehmensnachweise von Unterlagen für das ausgewählte Modell und zusätzlichen Prüfungen des fertigen Geräts. Verfügbarkeit, Geltungsbereich und Inhaber jedes Dokuments sind vor der Bestellung zu bestätigen.

ISO-9001-Zertifikat

ISO 9001:2015

CE-Dokument

CE-Nachweis

FCC-Dokument

FCC-Nachweis

RoHS-Dokument

RoHS-Konformität

Weiterer Prüfnachweis

IP56/IP65/IP67/IK10

Häufige Fragen zu wassergeschützten Touchdisplays

Antworten für B2B-Einkauf, Konstruktion und Systemintegration.

Was ist ein wassergeschützter Touchscreen?
Ein Touchdisplay, dessen Frontglas, Dichtung und gegebenenfalls Gehäuse gegen die erwartete Wasser- und Staubbelastung ausgelegt sind. Typische Einsatzorte sind Industrie-HMIs, Außenkiosksysteme und feuchte Produktionsbereiche. Die Schutzwirkung hängt von der geprüften Konstruktion und dem Einbau ab.
Was bedeutet IP65 bei einem Touchmonitor?
IP65 steht unter definierten Prüfbedingungen für Staubdichtheit und Schutz gegen Strahlwasser. Bei einem Monitor muss klar sein, ob IP65 nur für die Front oder für das vollständige Gerät gilt. Auch Dichtung und Gehäuseeinbau sind zu berücksichtigen.
Reicht IP65 für einen Außenstandort?
Das lässt sich nicht allein aus IP65 entscheiden. Bei Kiosksystemen im Freien zählen ebenso Helligkeit, Temperaturbereich, direkte Sonne, Kondenswasser, UV-Einwirkung und geschützte Kabelanschlüsse. Die Ausführung wird für den Standort festgelegt.
Lässt sich der Touchscreen mit nassen Fingern bedienen?
Bei ausgewählten PCAP-Konfigurationen kann die Bedienung mit feuchten Fingern abgestimmt werden. Wassertropfen, Glasaufbau und Controller beeinflussen die Reaktion. Ein Test mit realen Nutzungsbedingungen sollte vor Serienfreigabe erfolgen.
Ist die Bedienung mit Handschuhen möglich?
Das hängt von Handschuhmaterial und -dicke, Glas sowie Touchcontroller ab. Senden Sie die vorgesehenen Handschuhe und die Umgebungsbedingungen; dann lassen sich PCAP, resistive Technik und Musterprüfung sinnvoll planen.
Worin unterscheiden sich PCAP und resistiver Touch?
PCAP ermöglicht Mehrfingergesten und eine glatte Glasfront. Resistiver Touch erkennt Druck und kann für bestimmte Bedienungen mit Stift oder Handschuhen sinnvoll sein. Entscheidend sind Wasserbelastung, Eingabegenauigkeit und die geplante Reinigung.
Können Größe und Gehäuse angepasst werden?
OEM/ODM-Anpassungen können Bildschirmgröße, Helligkeit, Frontglas, Gehäuse, Montage, Schnittstellen, Kabelausgang, Logo und Verpackung betreffen. Machbarkeit, Mindestmenge und Lieferzeit hängen von Zeichnung und technischem Umfang ab.
Welche Angaben brauchen Sie für ein Angebot?
Nennen Sie Größe, Anwendung, Innen- oder Außenbetrieb, gewünschte Schutzart, Helligkeit, Touchtechnik, Montage, Schnittstellen, Stromversorgung, Stückzahl und Zielmarkt. Gehäusezeichnungen oder Referenzfotos helfen bei der Einbauprüfung.

Anforderungen an Ihr Display senden

Für eine belastbare Empfehlung benötigen wir Angaben zum Gerät, zur Wasserbelastung und zum geplanten Einbau. Teilen Sie Zeichnung, Anschlüsse und Bedienbedingungen mit, damit wir die passende Ausführung prüfen können.

Per E-Mail anfragen sales13@lucky-xfc.com
Telefon / WhatsApp +86 13342931453
Werksadresse Nr. 3, Lianfeng Road, Hongqiaotou Community, Yanluo Street, Bao’an District, Shenzhen, Guangdong, China

Unterstützte Formate: PDF, JPG, PNG, STEP, IGES, STL, DWG (max. 20 MB)

Technische Projektprüfung möglich. OEM/ODM-Anpassungen nach Abstimmung.