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Hintergrund mit Selbstbestellterminals

Bestellterminals nach Maß für Restaurants und QSR

XFC fertigt anpassbare Bestellterminals als Stand-, Wand-, Theken-, Doppelbildschirm- und Curved-Ausführung. Touchdisplay, Rechner, Drucker, Scanner, Kamera, NFC und Halterungen für Zahlungsterminals werden auf Ihren Ablauf abgestimmt.

Mindestbestellmenge ab 1 Stück. Senden Sie Fotos, Zeichnungen oder Projektanforderungen zur technischen Bewertung.

  • OEM/ODM-Hardwareanpassung
  • Vom Prototyp ab 1 Stück bis zur Serie
  • Prüfung von Software- und Peripheriekompatibilität

13+ Jahre

Fertigungserfahrung

6,000㎡

Fabrik

300+

Beschäftigte

80+

Exportländer

Warum Bestellterminal-Projekte bei der Skalierung stocken

Verteilte Beschaffung und unkoordinierte Hardwareintegration können den Betrieb ausbremsen.

Personal und Warteschlangen

Lange Warteschlangen und zu wenig Servicepersonal zu Stoßzeiten beeinträchtigen das Gästeerlebnis.

Fehlerhafte Bestellungen

Fehler bei der mündlichen Bestellaufnahme können Lebensmittelverschwendung und unzufriedene Gäste verursachen.

Zu viele Lieferanten

Hardware verschiedener, nicht abgestimmter Anbieter erhöht den Aufwand für Einkauf und Montage.

Integrationsrisiken

Kompatibilitätsfragen bei POS, Zahlungsterminals und Peripheriegeräten können den Rollout verzögern.

Wartungsaufwand

Ungünstige Innenlayouts und fehlender Frontzugang erschweren die Wartung im Betrieb.

Uneinheitlicher Markenauftritt

Unterschiedliche Gehäuse- und Komponentenkonfigurationen zwischen Standorten beeinträchtigen den Markenauftritt.

XFC bündelt Touchdisplays, Rechnerhardware, individuelle Metallgehäuse, Peripherielayout, Prüfung und Fertigung. Das reduziert den Abstimmungsaufwand zwischen mehreren Lieferanten.

Terminalanforderungen besprechen

Was ist ein Selbstbestellterminal?

Ein Selbstbestellterminal ist ein interaktives Touchsystem, an dem Gäste Menüs ansehen, Artikel auswählen oder anpassen, Bestellungen bestätigen und bezahlen. Über die kundenseitige Software ist es typischerweise mit POS, Küchenanzeige (KDS), Menü-, Treue- oder Zahlungssystemen verbunden.

Entdecken Sie unsere individuellen Self-Service-Kiosklösungen und erfahren Sie mehr über den Systemaufbau.

Typischer Systemaufbau:

  • 1 Touchoberfläche
  • 2 Rechnerplattform
  • 3 Kiosksoftware des Kunden oder Softwarepartners
  • 4 Verbindung zu POS, KDS und Backend
  • 5 Zahlungs- und Druckperipherie
  • 6 Individuelles Gehäuse und Montagestruktur
Hinweis: XFC fertigt und konfiguriert die Terminalhardware. Die endgültige POS-, Zahlungs- und Softwareintegration hängt von Softwareumgebung, APIs, Zahlungsanbieter und Projektanforderungen des Kunden ab.
Aufbau eines Selbstbestellterminals

So funktioniert ein Selbstbestellterminal

Hardware und Software greifen in einem abgestimmten Ablauf ineinander.

1

Gast sieht sich das digitale Menü an

2

Gast wählt und konfiguriert seine Bestellung

3

Software prüft Preise und Menüoptionen

4

Zahlung erfolgt am ausgewählten Terminal

5

Bestelldaten gehen an POS, KDS oder Backend

* Datenfluss und Funktionen richten sich vollständig nach der kundenseitig gewählten Software und deren API-Schnittstellen.

Bauformen für Selbstbestellterminals

Hardwarekonfigurationen für unterschiedliche Restaurantflächen und Arbeitsabläufe.

Freistehendes Selbstbestellterminal

Freistehendes Selbstbestellterminal

Geeignet für: QSR, Food-Courts, Restaurantketten und stark frequentierte Standorte.

Vorteile: Gut sichtbar, stabile Standkonstruktion und Platz für umfangreiche Peripherie.

Übliche Größen: 17″, 19″, 21.5″, 27″, 32″ und 43″.

Diese Konfiguration anfragen
Wandmontiertes Bestellterminal

Wandmontiertes Bestellterminal

Geeignet für: Kleine Restaurants, Cafés und Abholbereiche mit begrenzter Fläche.

Vorteile: Benötigt keine Bodenfläche, lässt sich auf Augenhöhe montieren und wirkt aufgeräumt.

Übliche Größen: 21.5″, 23.6″, 27″ und 32″.

Diese Konfiguration anfragen
Bestellterminal für die Theke

Bestellterminal für die Theke

Geeignet für: Kleine Restaurants, Cafés, Bäckereien und Pilotprojekte.

Vorteile: Kompakte Aufstellung auf vorhandenen Theken erleichtert den Einstieg.

Übliche Größen: 15.6″ bis 21.5″.

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Bestellterminal mit zwei Bildschirmen

Bestellterminal mit zwei Bildschirmen

Geeignet für: Standorte, die Bestellfunktion und Digital Signage gleichzeitig nutzen möchten.

Vorteile: Ein Bildschirm für Bestellungen, der andere für Werbung, Menüs oder Markeninhalte.

Übliche Größen: 17″, 21.5″ und 23.6″.

Diese Konfiguration anfragen
Selbstbestellterminal mit Curved-Display

Selbstbestellterminal mit Curved-Display

Geeignet für: Individuelle Projekte mit markanter Gestaltung und sichtbarem Markenauftritt.

Vorteile: Hochwertige Optik und ergonomische Bedienung. Mehr zu individuellen gebogenen Touchdisplays.

Übliche Größen: Gebogene Modelle mit 23.6″ und 32″.

Diese Konfiguration anfragen

Technische Daten der Selbstbestellterminals

Hardwareparameter und verfügbare Konfigurationen im Überblick.

Grundkonfiguration

  • Bildschirmgrößen: 15.6″, 17″, 19″, 21.5″, 23.6″, 27″, 32″, 43″
  • Bauformen: Stand-, Wand-, Theken- oder Doppelbildschirmgerät; flach oder gebogen
  • Betriebssysteme: Android, Windows IoT oder Linux, abhängig von der Konfiguration
  • Gehäuse: Individuelles Blechgehäuse
  • Standardfarben: Weiß, Schwarz oder modellspezifische Kombinationen
  • Anpassungen: Farbe, Logo, Ausschnitte, Peripherieanordnung, Gehäuse und Montage
  • Displaydaten: Touchtechnik, Helligkeit, Auflösung und 4K-Optionen je nach Konfiguration
  • Anschlüsse: Nach Rechnerplattform und Kundenanforderungen festzulegen

Peripherieoptionen

Drucken:
  • Thermo-Bondrucker
  • A4-Drucker
  • Optionen für Spezialdrucker
Datenerfassung:
  • Kamera
  • Barcode-/QR-Scanner
  • Ausweisleser / Dokumentenscanner
Zahlung und Identifikation:
  • Kartenleser
  • NFC-/Smartcard-Leser
  • Halterung für POS-Zahlungsterminal
  • Optionen für PIN-Pad / Bargeldmodul
Hinweis: Peripheriegeräte sind optional und werden nach dem Projektablauf ausgewählt. Sie gehören nicht bei jeder Konfiguration zum Standard.

System und Wartung

  • Rechnerplattform projektspezifisch ausgewählt
  • Kompatibilitätsprüfung für kundenseitige Software
  • Front- oder rückseitiger Wartungszugang bei ausgewählten Modellen
  • Herausnehmbare Module bei ausgewählten Modellen
  • Innenaufbau auf die gewählte Peripherie abgestimmt
  • Endgültige Schnittstellen vor Prototypenfertigung bestätigt

Mindestmenge und Lieferzeit

  • Mindestmenge: ab 1 Stück
  • Muster / Kleinaufträge: üblicherweise 3–7 Tage
  • Serienaufträge: üblicherweise 7–15 Tage nach Bestätigung
  • Bei ausgewählten Musterprojekten kann ein Versand bereits nach 3 Tagen möglich sein.
  • Alle Lieferzeiten hängen von Konfiguration, Komponenten, Zertifizierung und Auftragsumfang ab.

Beispielabmessungen der Modellreihen

Modellreihe Bildschirmgröße Abmessungen (B × T × H)
A01 (Stand)17″430 × 389 × 1442 mm
A02 (Stand)19″436 × 430 × 1490 mm
A03 (Stand)21.5″490 × 370 × 1531 mm
A041 (Stand)27″462 × 520 × 1677 mm
A05 (Stand)32″525 × 507 × 1772 mm
A07 (Stand)43″670 × 629 × 2012 mm
B01 (Wand)21.5″745 × 340 × 60 mm
B03 (Wand)23.6″770 × 362 × 91.5 mm
B04 (Wand)27″876 × 410 × 91.5 mm
B05 (Wand)32″980 × 465 × 91.5 mm
Doppelbildschirm17″ / 21.5″ / 23.6″Variabel, z. B. 608 × 630 × 1800 mm bei 21.5″
Bestellterminal mit Flachdisplay21.5″ / 27″ / 32″Variabel, z. B. 520 × 420 × 1570 mm bei 27″
QT01 Curved23.6″420 × 420 × 1635 mm
QT02 Curved32″500 × 420 × 1800 mm

* Drucker, Zahlungsterminals, Scanner oder kundenspezifische Komponenten können Abmessungen und Innenaufbau verändern. Vor Bestellung ist die endgültige Konstruktionszeichnung zu bestätigen.

Terminal passend zu Ihrem Arbeitsablauf konfigurieren

XFC kombiniert nicht nur Standardteile. Innenstruktur, individuelle Metallarbeiten und präzise Ausschnitte werden auf Bestellung, Zahlung, Druck, Erfassung und Wartung abgestimmt.

🧾 Bondrucker
📱 Barcode-/QR-Scanner
📷 Kamera
💳 NFC-Leser
🏧 Halterung für POS-Zahlungsterminal
🔢 PIN-Pad
💵 Bargeldmodul
📡 Router und Verbindungstechnik
🎨 Individuelles Logo und Gehäuse
🔧 Wartungszugang

Typische Einsatzbereiche

Schnellrestaurants

Fast-Casual-Restaurants

Cafés und Bäckereien

Food-Courts

Kantinen und Mensen

Convenience-Gastronomie

Hotelgastronomie

POS- und Kiosk-Systemintegratoren

Vorteile für Gastronomie- und QSR-Projekte

Wie bedarfsgerechte Hardware den Betriebsablauf unterstützt.

Entlastet bediente Bestelltheken

Lenkt zu Stoßzeiten einen Teil der Gäste zu Selbstbedienstationen.

Unterstützt schnellere Bestellaufnahme

Mehrere Bestellpunkte können gleichzeitig genutzt werden und die Abwicklungskapazität erhöhen.

Mehr Kontrolle für Gäste

Gäste sehen das Menü und passen ihre Auswahl im eigenen Tempo an.

Hilft Bestellfehler zu reduzieren

Verringert Missverständnisse bei mündlichen Bestellungen in lauten Umgebungen.

Unterstützt softwaregesteuerte Zusatzverkäufe

Bietet eine Hardwareplattform für Zusatzempfehlungen durch die eingesetzte Software.

Mehr Zeit für Zubereitung und Service

Personal kann von der Bestellaufnahme zu Zubereitung und Gästeservice wechseln.

Einheitlicher Markenauftritt

Individuelle Terminalkonfigurationen lassen sich über mehrere Franchise-Standorte hinweg vereinheitlichen.

Bestellterminal, klassische Theke und Tablet-Ständer im Vergleich

Merkmal Gewerbliches Selbstbestellterminal Klassische Bestelltheke Tablet-Ständer
Selbstbestimmung beim Bestellen Hoch: im eigenen Tempo Gering: personalgeführt Hoch: im eigenen Tempo
Kapazität zu Stoßzeiten Hoch: um weitere Stationen erweiterbar Mittel: personalabhängig Gering bis mittel
Peripherieintegration Integriert: Drucker, Scanner, POS Externe Tischgeräte Stark begrenzt
Gehäuserobustheit Hoch: Blech / Industrieausführung Nicht zutreffend Gering: Consumer-Ausführung
Markenanpassung Gesamtes Gehäusedesign und Farben Ladeneinrichtung Gering: Aufkleber / Hüllen
Anfangsinvestition Mittel bis hoch Geringe Hardware-, hohe Personalkosten Gering

Einordnung:

  • • Klassische Bestelltheken passen zu gehobener Gastronomie und Anwendungen mit intensivem persönlichem Service.
  • • Tablet-Ständer eignen sich für wenig beanspruchte Pilotprojekte und Kleinstcafés mit sehr wenig Platz.
  • • Gewerbliche Selbstbestellterminals eignen sich für integrierte Peripherie, robuste Markengehäuse, langfristigen Dauerbetrieb und einheitliche Rollouts an mehreren Standorten.
Gewerbliches Touchscreen-Bestellterminal

So wählen Sie ein Selbstbestellterminal aus

Auswahl in 8 Schritten.

1

Bestellablauf definieren

Legen Sie fest, wie Gäste bestellen, bezahlen und Belege erhalten.

2

Erwartetes Gästeaufkommen ermitteln

Restauranttyp und Spitzenlast helfen, die benötigte Gerätezahl zu bestimmen.

3

Installationsart wählen

Wählen Sie je nach Fläche zwischen Stand-, Wand- und Thekenmontage.

4

Bildschirmgröße auswählen

Wählen Sie passende industrielle Touchdisplay-Optionen und die Ausrichtung: Hoch- oder Querformat.

5

Softwareumgebung bestätigen

Prüfen Sie POS-, KDS- und Betriebssystemanforderungen für Windows, Android oder Linux.

6

Peripherie auswählen

Stimmen Sie Halterungen für Zahlungsterminals, Bondrucker und Barcode-Scanner ab.

7

Wartungsbedarf prüfen

Prüfen Sie Front-/Rückzugang und die am Einsatzort erforderlichen Zertifizierungen.

8

Rollout planen

Legen Sie Prototypenmenge, Testphase und Serienzeitplan fest.

Was kostet ein Selbstbestellterminal?

Der Preis hängt von Bildschirmgröße, Rechnerplattform, Gehäuse, Peripherie, Zahlungshardware, Softwarekompatibilitätsaufwand, Zertifizierungsanforderungen und Bestellmenge ab.

Ein belastbares Angebot erstellt XFC nach Prüfung von Funktionsliste, Abmessungen, Menge, Softwareumgebung und Peripherieanforderungen.

Bei ausgewählten Projekten können Direktbezug ab Werk und gebündelte Fertigung gegenüber verteilter Beschaffung die Gesamtkosten um bis zu etwa 31% senken. Die tatsächliche Einsparung ist projektspezifisch.

Konfigurationsbezogenes Angebot anfordern

Wesentliche Kostenfaktoren:

  • Displaygröße und Touchtechnik
  • Rechner und Betriebssystemplattform
  • Stand-, Wand- oder Thekengehäuse
  • Druck-, Scan- und Zahlungsperipherie
  • Individuelle Metallarbeiten und Branding
  • Softwarekompatibilitätstests und Zertifizierung
  • Prototypenmenge und Serienvolumen

Ablauf der OEM/ODM-Anpassung

Vom Konzept zur Serienfertigung. Mehr über unsere OEM-Kioskfertigung.

01

Anforderungen übermitteln

Sie senden ein Foto, eine Zeichnung oder eine Anforderungsliste.

02

Technische Bewertung

XFC prüft den Ablauf und die Hardwareanforderungen.

03

Komponenten auswählen

Display, Rechnerplattform und Peripherie werden festgelegt.

04

Konstruktion

Gehäusestruktur und präzise Ausschnitte werden konstruiert.

05

Kundenfreigabe

Sie bestätigen Konstruktionszeichnung und Konfiguration.

06

Prototypenbau

Der erste Prototyp wird montiert und getestet.

07

Optimierung

Ihr Musterfeedback fließt in die endgültige Ausführung ein.

08

Serienfertigung

Chargenfertigung und Endkontrolle beginnen.

FERTIGUNG

Warum XFC?

Displaytechnik, Metallverarbeitung und Montage aus einer Hand verringern Ihren Beschaffungs- und Kompatibilitätsaufwand.

Außenansicht der Lucky-XFC-Fabrik
Fabrikgebäude
Montagebereich für Touchscreens
Montagebereich
Produktionsanlagen
Anlagen
Touchscreen-Prüfung
Touchprüfung
Qualitätskontrolle
UV-Prüfung
Team von Lucky-XFC
Unser Team
13 Jahre Erfahrung Fabrik mit 3,100㎡ 160+ Beschäftigte 26 QC-Mitarbeiter 100% Endkontrolle OEM-/ODM-Unterstützung

Einblick in Fertigung und Qualitätsprüfung

Unser Werksvideo zeigt Montage und Prüfung im Werk. Das QC-Team kontrolliert 100% der Geräte auf Touchreaktion, Bildqualität, Anschlüsse und Aussehen gemäß freigegebener Spezifikation.

Vorschaubild des Fertigungsvideos
ZERTIFIZIERUNGEN

Qualität und Konformitätsanforderungen

Wir fertigen nach festgelegten Qualitätsprozessen. Die für Ihr Produkt geltenden Normen und Zertifizierungsanforderungen sind anhand der gewählten Konfiguration und des Projekts zu bestätigen.

ISO-9001-Zertifikat

ISO 9001:2015

CE-Zertifikat

CE-Zertifizierung

FCC-Zertifikat

FCC-Zertifizierung

RoHS-Nachweis

RoHS-Konformität

Weiteres Zertifikat

IP56/IP65/IP67/IK10

Häufige Fragen

Was ist ein Selbstbestellterminal?
Ein interaktives Touchterminal, an dem Gäste Menüs ansehen, Artikel auswählen und selbst bezahlen. Die Anbindung an Backend-Systeme unterstützt Bestellprozesse in Gastronomie und QSR.
Wie funktioniert ein Selbstbestellterminal?
Gäste wählen im digitalen Menü. Die Software prüft die Bestellung, verarbeitet die Zahlung über das eingebundene Terminal und übermittelt die Daten an Küchenanzeige (KDS) oder POS.
Was kostet ein Selbstbestellterminal?
Bildschirmgröße, Rechnerhardware, Gehäuse, integrierte Peripherie und Menge bestimmen den Preis. Nach Prüfung Ihrer technischen Anforderungen und Stückzahlen erstellen wir ein individuelles Angebot.
Welche Bildschirmgröße passt zu einem Restaurant-Bestellterminal?
Bei Standgeräten werden 27″ und 32″ häufig wegen ihrer Sichtbarkeit gewählt. Für Wand- und Thekenmodelle bieten 21.5″ und 23.6″ einen guten Ausgleich aus Bedienbarkeit und Platzbedarf.
Ist die Anbindung an vorhandene POS- oder KDS-Systeme möglich?
Die Hardware kann an bestehende Systeme angebunden werden. Entscheidend sind die installierte Kiosksoftware und deren API-Funktionen für die Kommunikation mit Ihrem POS oder KDS.
Liefert XFC die Bestellsoftware?
XFC konzentriert sich auf Fertigung und Konfiguration der Hardware. Wir können die Kompatibilität mit Ihrer Software prüfen; die endgültige Integration von Software, POS, KDS und Zahlung hängt von Ihrer IT-Umgebung und Ihren Integrationspartnern ab.
Welche Betriebssysteme sind verfügbar?
Wir bieten Hardware für Android, Windows IoT und Linux. Die Wahl richtet sich nach der Rechnerplattform, auf der Ihre Bestellsoftware laufen soll.
Welche Peripherie lässt sich einbauen?
Je nach Ablauf integrieren wir Thermo-Bondrucker, Barcode-/QR-Scanner, NFC-Leser, Kameras und spezielle Halterungen für POS-Zahlungsterminals oder PIN-Pads.
Stand-, Wand- oder Thekenmodell: Was passt zu meinem Projekt?
Standgeräte eignen sich für hohe Besucherzahlen und ausreichend Fläche. Wandgeräte sparen Bodenfläche. Thekenmodelle passen zu kleinen Cafés oder Pilotprojekten mit vorhandenem Mobiliar.
Kann XFC Gehäuse und Markenauftritt anpassen?
Ja. Die OEM/ODM-Leistungen umfassen individuelles Blechdesign, Lackfarben, Logoplatzierung und präzise Ausschnitte für Ihre gewählte Peripherie.
Wie hoch ist die Mindestbestellmenge?
Die Mindestmenge beginnt bei 1 Stück. Wir begleiten Projekte vom ersten Prototypentest bis zum großflächigen Serienrollout.
Wie lange dauert die Musterfertigung?
Muster und Kleinaufträge benötigen üblicherweise 3–7 Tage, abhängig von Konfigurationskomplexität und Komponentenverfügbarkeit.
Welche Angaben werden für ein Angebot benötigt?
Bitte nennen Sie Bauform, Bildschirmgröße, Peripherie, Menge und Softwareumgebung. Fotos oder technische Zeichnungen des gewünschten Designs helfen bei der Bewertung.
Unterstützt XFC Zertifizierungen?
Zertifizierungsanforderungen prüfen wir projektspezifisch. Bei kleinen Aufträgen trägt in der Regel der Kunde die Kosten; bei größeren Mengen lässt sich die Kostenverteilung je nach Projekt vereinbaren.
Lohnt sich die Investition in Selbstbestellterminals?
Sie können Bestellfehler reduzieren, die Spitzenlast besser verteilen und Personal für Zubereitung und Service entlasten. Damit können sie langfristig zur Skalierung von QSR-Betrieben beitragen.
Kann ich Fotos oder Zeichnungen zur Bewertung senden?
Ja. Referenzfotos, Skizzen oder CAD-Zeichnungen helfen unseren Ingenieuren, Struktur und Peripherieanordnung schnell zu verstehen.

Ihr Bestellterminal, passend zum Projekt

Senden Sie Bilder, Zeichnungen, Softwareumgebung, Peripherieliste, Abmessungen und Mengen. Unsere Ingenieure prüfen die Anforderungen und empfehlen eine passende Hardwarekonfiguration.

Angaben für ein belastbares Angebot:

  • • Anwendung und Restauranttyp
  • • Gewünschte Bauform und Bildschirmgröße
  • • Voraussichtliche Menge
  • • Betriebssystem und Softwareumgebung
  • • POS/KDS und Zahlungsterminal
  • • Benötigte Drucker, Scanner oder Kameras
  • • Anforderungen an Farbe und Logo
  • • Erforderliche Zertifizierungen

* Unsere Vertriebsingenieure antworten anhand Ihrer konkreten Projektparameter. Ein sofortiger Pauschalpreis wird nicht zugesagt. Je vollständiger Ihre Angaben, desto genauer die technische Bewertung.

Wir behandeln Ihre Angaben vertraulich und verwenden sie ausschließlich zur Projektbewertung.