Open-Frame-Touchmonitore für den Geräteeinbau
XFC fertigt anpassbare Open-Frame-Touchmonitore für Industrieanlagen, Schaltschränke, Verkaufsautomaten, Spielgeräte und OEM-Gehäuse. Bildschirmgröße, Touchtechnik, Deckglas, Befestigung, Videoschnittstellen und Kabelführung werden anhand Ihrer Gerätekonstruktion abgestimmt.
- PCAP- oder resistive Touchoptionen
- Seitliche Halterungen oder VESA-Befestigung
- Anpassbares Deckglas mit bedrucktem Rand
- Optionen für HDMI, DP, VGA und USB-Touch
- OEM/ODM-Projekte ab 1 Stück möglich
Was ist ein Open-Frame-Touchmonitor?
Ein Open-Frame-Touchmonitor vereint LCD-Panel, Touchsensor, Controller und Displayelektronik in einem offenen Metallrahmen. Er wird hinter der Frontblende einer Maschine, eines Schranks oder eines kundenspezifischen Gehäuses montiert – nicht als fertiger Desktop-Monitor aufgestellt.
Der Gerätehersteller stellt Gehäuse und Host-Rechner bereit. Der Open-Frame-Monitor übernimmt Anzeige und Toucheingabe; Video, Touchdaten und Stromversorgung werden normalerweise getrennt angeschlossen, sofern keine kombinierte Schnittstelle projektspezifisch bestätigt wurde.
| Produkttyp | Aufbau | Computer integriert | Typischer Einbau |
|---|---|---|---|
| Open-Frame-Touchmonitor | Offener Metallrahmen mit Einbauhalterungen | Nein | Maschinen, Schaltschränke und OEM-Gehäuse |
| Touchmonitor mit Gehäuse | Fertiges Außengehäuse | Nein | Tischgerät, VESA-Arm oder Wandmontage |
| Touchscreen-All-in-One | Fertiges oder integriertes Gehäuse | Ja, je nach Konfiguration | Eigenständiges interaktives Gerät |
Open-Frame-Touchmonitore: Modellübersicht
Wählen Sie eine Ausgangskonfiguration nach Diagonale, Auflösung, Touchtechnik, Schnittstellen und Befestigung. Verbindlich sind Abmessungen und technische Daten erst nach Abgleich mit der freigegebenen Modellzeichnung.
Serie 21,5 Zoll
XFC-OF215-PCAP
Serie 27 Zoll
XFC-OF270-PCAP
Serie 43 Zoll
XFC-OF430-PCAP
Hinweis: Konfigurationen mit 23,8 und 31,5 Zoll können ebenfalls verfügbar sein. Panelverfügbarkeit, Einbaumaße, Helligkeit, Schnittstellen und Anzahl der Berührungspunkte sind vor der Angebotserstellung zu bestätigen.
Für die Modellanfrage hilfreich:
- Gesamtabmessungen
- Aktive Anzeigefläche
- Empfohlenes Ausschnittmaß
- Erforderliche Einbautiefe
- Positionen der Befestigungsbohrungen
- Eingangsspannung
- Touchschnittstelle
- Kabelführung
- Betriebstemperatur
- Eignung für Quer- oder Hochformat
Häufige Probleme bei der Open-Frame-Integration
Eine technische Prüfung vor der Musterfreigabe hilft, vermeidbare Passungs- und Anschlussprobleme zu erkennen.
Der Monitor passt nicht in das vorhandene Gehäuse
Die Bildschirmdiagonale sagt nichts über Rahmenmaße, Befestigungspunkte oder den nötigen Ausschnitt aus. Vor der Modellauswahl prüft XFC die Gehäuseöffnung, aktive Anzeigefläche, Einbautiefe, Befestigungspunkte und den Platz für die Kabel.
Das Bild erscheint, aber Touch funktioniert nicht
Video- und Touchdaten laufen üblicherweise über getrennte Anschlüsse. Der Host benötigt einen passenden Videoausgang und USB oder eine bestätigte serielle Touchverbindung. Touchcontroller, Treiberbedarf und Betriebssystemversion sollten vor der Musterfreigabe geprüft werden.
Die Touchtechnik passt nicht zur Einsatzumgebung
PCAP wird häufig für klare Glasoberflächen und Multitouch gewählt. Resistive Systeme reagieren auf Druck und können für bestimmte Handschuh- oder Stiftanwendungen geeigneter sein. Wasserunterdrückung, Bedienung durch dickes Glas und Handschuhtauglichkeit müssen an der konkreten Konfiguration geprüft werden.
Mechanische Integration von Open-Frame-Monitoren
Für den Einbau zählt die freigegebene Zeichnung, nicht allein die Bildschirmdiagonale. Zwei Monitore gleicher Nenngröße können sich bei aktiver Fläche, Rahmenabmessungen, Lochbild und Anschlussposition unterscheiden.
Checkliste für den Einbau:
- Breite und Höhe des Frontausschnitts
- Verfügbare Innenbreite und -höhe
- Maximal verfügbare Einbautiefe
- Überlappung des Frontglases
- Stärke der Gehäusefront
- Befestigungspunkte für Seitenhalterung oder VESA
- Zulässige Einschraubtiefe
- Kabelausgang und Freiraum an den Steckern
- Raum für Belüftung und Wärmeabfuhr
- Ausrichtung im Quer- oder Hochformat
- Zugang für Wartung und Austausch
Tipp: Senden Sie nach Möglichkeit eine bemaßte PDF-, DWG-, DXF- oder STEP-Datei. Für eine erste Konfigurationsprüfung können auch Produktfotos und eindeutig markierte Referenzzeichnungen genügen.
PCAP oder resistiver Touch: Unterschiede beim Einbau
| Auswahlkriterium | PCAP-Touch | Resistiver Touch |
|---|---|---|
| Eingabe | Finger oder geeignetes leitfähiges Eingabemedium | Druck durch Finger, Handschuh oder Stift |
| Multitouch | Häufig unterstützt | Meist nur ein Berührungspunkt |
| Oberfläche | Deckglas | Flexible resistive Oberfläche |
| Optische Klarheit | Im Allgemeinen höher | Wegen der resistiven Schichten meist geringer |
| Verhalten bei Wasser | Erfordert passende Controller-Abstimmung und konstruktiven Schutz | Reagiert seltener allein auf Wasser, da Druck nötig ist |
| Typische Einsatzfelder | Kioske, aktuelle Bedienoberflächen und öffentliche Interaktion | Bestimmte Industrie-, Handschuh- oder Stiftanwendungen |
Die Touchleistung hängt von der gesamten Konfiguration ab. Handschuhbedienung, Wasserunterdrückung, Handballenerkennung, Stifteingabe und Touch durch Glas sind mit dem gewählten Controller, der Firmware und dem Deckglasaufbau zu prüfen.
Einsatzbereiche für Open-Frame-Touchmonitore
Industrieanlagen und Schaltschränke
Für Maschinensteuerungen, Produktionsanlagen und Bedienplätze lassen sich Anzeige und Toucheingabe integrieren. Frontabdichtung, Betriebsdauer, Schnittstellen und Umgebungsbedingungen müssen zum Gerät passen.
Spielgeräte und Casino-Automaten
Open-Frame-Monitore können hinter kundenspezifischem Glas und innerhalb des Automatengehäuses eingebaut werden. Zu prüfen sind Bildformat, mögliche Krümmung, Touchfunktion, Einbautiefe, Helligkeit und Anschlusspositionen.
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Verkaufsautomaten
Für Produktauswahl, Werbung und Maschinenbedienung. Sichtbarkeit des Bildschirms, Widerstand gegen Beschädigung, Temperaturbereich, Host-Kompatibilität und Wartungszugang sind vorab zu klären.
Einbau in Selbstbedienungskioske
Open-Frame-Monitore sind eine mögliche Displaystruktur für Selbstbedienungskioske. Bildschirm, Halterungen und Anschlüsse müssen zum Kioskgehäuse und Host-System passen.
Touchmonitore für Kioske ansehen →
Kassen- und Einzelhandelsgeräte
Für Kassengeräte, interaktive Theken und eingebettete Verkaufsterminals, bei denen das Display in eine kundenspezifische Konstruktion eingesetzt wird.
Kundenspezifische OEM-Gehäuse
Für Geräteprojekte mit bestimmten Deckglasmaßen, Befestigungspunkten, Anschlusspositionen, bedruckten Rändern oder Außenabmessungen.
Anpassungsoptionen für Open-Frame-Touchmonitore
Welche Anpassungen möglich sind, hängt von Ausgangsmodell, Panelversorgung, technischer Machbarkeit, Bestellanforderungen und Musterprüfung ab.
Kompatibilität mit Video-, Touch- und Host-System
Ein reiner Open-Frame-Monitor führt Windows, Android oder Linux nicht selbst aus. Betriebssystem und Anwendung laufen auf dem angeschlossenen Host-Gerät.
| Prüfpunkt | Vorab zu bestätigen |
|---|---|
| Videoeingang | HDMI, DisplayPort, VGA oder modellspezifisch DVI |
| Touchdaten | USB oder eine gewählte serielle Touchkonfiguration |
| Stromversorgung | Eingangsspannung, Steckertyp und Bedarf an externem Netzteil |
| Host-System | Industrie-PC, Embedded-Computer, Android-Controller oder anderer externer Host |
| Betriebssystem | Genaue Version von Windows, Android oder Linux |
| USB-C | Ob Video, Touchdaten, Stromversorgung oder eine bestätigte Kombination darüber laufen |
| Kabelführung | Steckerausrichtung, Kabellänge und verfügbarer Freiraum hinter dem Gerät |
Prüfung und Unterlagen für die Geräteintegration
Jedes Produkt wird vor dem Versand zu 100 % mit mehr als drei Prüfschritten kontrolliert. Dazu gehören äußere Beschaffenheit, Bildausgabe, Touchreaktion, Schnittstellenverbindung, Auflösung, Abmessungen, Befestigungspunkte und Verpackung.
Für ein Projekt können Produktdatenblatt, bemaßte 2D-Zeichnung, empfohlener Frontausschnitt und passende Touch-Treiber bereitgestellt werden. STEP- oder IGES-Dateien sind nach Projektbestätigung und gemäß der vereinbarten Dokumentenfreigabe möglich.
Warum XFC für den Einbau von Open-Frame-Monitoren?
Modellauswahl anhand der Gehäusezeichnung
Bei der Auswahl zählen Gehäuseöffnung, verfügbare Tiefe, Befestigungspunkte, Anschlüsse und Einsatzumgebung – nicht nur die Bildschirmdiagonale.
Ausgangsmodelle mit prüfbaren Anpassungen
Bestehende Konfigurationen mit 21,5, 27 und 43 Zoll dienen als Ausgangspunkt für OEM-Projekte. Ausgewählte mechanische Maße, Touch- und Schnittstellenparameter können auf Anpassbarkeit geprüft werden.
Display- und Touchkonfiguration
PCAP- und resistive Touchoptionen werden nach gewünschter Eingabe, Schnittstelle und Einsatzumgebung bewertet.
Muster und Einbauprüfung
Mit einem Muster lassen sich Bilddarstellung, Touchreaktion, Softwarekompatibilität, Maße und Passung vor der Serienfertigung prüfen.
Erfahrung in der Fertigung
XFC fertigt seit 2013 Touchdisplay-Produkte. Bei OEM-Projekten werden Zeichnung, Muster und Einbauparameter vor der Serienfertigung geprüft.
Wovon hängt der Preis eines Open-Frame-Touchmonitors ab?
Für ein belastbares Angebot werden Bildschirmgröße, LCD-Panel, Auflösung, Helligkeit, Touchtechnik, Deckglas, optischer Aufbau, Schnittstellen, Befestigung, Anpassungsumfang und Bestellmenge benötigt. Der Preis lässt sich nicht allein aus der Bildschirmdiagonale ableiten.
Häufige Fragen zu Open-Frame-Touchmonitoren
Was ist ein Open-Frame-Touchmonitor?
Ist ein Computer integriert?
Welche Gehäusemaße soll ich übermitteln?
Welche Befestigungsarten gibt es?
Worin unterscheiden sich PCAP und resistiver Touch?
Ist ein Open-Frame-Monitor wasserdicht?
Lassen sich Deckglas und Befestigung anpassen?
Ist ein Einbau im Hochformat möglich?
Welche Angaben benötigt XFC für ein Angebot?
Weitere Touchdisplay-Lösungen
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Nennen Sie Anwendung, Bildschirmgröße, Gehäusemaße, Touchtechnik, Schnittstellen, Einsatzumgebung und geschätzte Menge. XFC prüft damit passende Ausgangsmodelle und den möglichen Anpassungsumfang.
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