Ob Tickets vor Ort verkauft, vorbestellte Karten abgeholt oder Besucher eingecheckt werden: Gehäuse, Touchdisplay und Einbau der gewünschten Geräte müssen zum Ablauf und zum Standort passen. Lucky XFC liefert und integriert die Automatenhardware einschließlich mechanischer Struktur und Halterungen. Möglich sind Standgeräte, Wand- und Tischgeräte sowie Konfigurationen mit zwei Bildschirmen oder für den Außenbereich.
Lucky XFC liefert die Hardware und integriert die vereinbarten Komponenten. Ticketsoftware, Kontingente, Backend-Systeme, Zahlungsabwicklung und Händlerdienste kommen vom Auftraggeber oder dessen Software- und Zahlungspartnern.
Ein Ticketautomat verbindet Touchdisplay, Rechner und ausgewählte Peripheriegeräte mit einer Ticketanwendung. Je nach Projekt können Besucher Tickets kaufen, Buchungen abrufen, Karten abholen, Belege drucken, sich registrieren oder einchecken. Auch reine Informationsabfragen sind möglich.
Die Automatenhardware bildet die Schnittstelle zum Besucher. Verfügbare Tickets, Tarife, Sitzplätze, Benutzerkonten, Zahlungsfreigaben und Transaktionsregeln werden dagegen von der angebundenen Software und den jeweiligen Dienstleistern gesteuert.
Buchungscode scannen, Bestellnummer eingeben oder eine neue Ticketauswahl beginnen.
Die angebundene Anwendung zeigt verfügbare Optionen an oder ruft eine bestehende Buchung ab.
Für ein vom Auftraggeber ausgewähltes Zahlungsterminal wird eine passende Halterung oder Gehäuseöffnung vorgesehen. Die Autorisierung und Abwicklung übernimmt der gewählte Zahlungsdienstleister.
Je nach Ablauf druckt der Automat Ticket oder Beleg, gibt einen anderen Berechtigungsnachweis aus oder zeigt eine digitale Bestätigung.
Ausgangspunkt sind Standort und Ablauf am Automaten. Danach lassen sich Gehäuse, Touchdisplay, Innenaufteilung und Wartungszugang auf Drucker, Scanner und weitere benötigte Geräte abstimmen.
Ein Standgehäuse bietet Platz für Touchdisplay, Rechner und projektabhängige Ticketdrucker, Scanner, Kameras, Kartenleser oder eine Terminalhalterung. Es eignet sich für einen gut sichtbaren, eigenen Standort und bietet häufig mehr Raum für interne Komponenten.
Ein Wandgerät hält den Boden an Eingängen, Kassen und kleineren Servicebereichen frei. Vor der Auslegung sind Bildschirmhöhe, Gehäusetiefe, Tragfähigkeit der Wand, Position der Peripherie und Zugang für die Wartung am Standort zu klären.
Auf einer vorhandenen Kassen- oder Empfangstheke kann ein Tischgerät Buchungsabfrage, Bezahlung oder Ticketdruck zur Selbstbedienung ergänzen. Entscheidend sind Stellfläche, Bildschirmgröße, Druckerposition, Kabelführung und der Zugang für Mitarbeitende.
Ein interaktiver Hauptbildschirm lässt sich mit einem zweiten Display für Hinweise, Werbung oder Transaktionsinformationen kombinieren. Bildschirmgrößen, Touchfunktion, Blickwinkel und Wartungszugang richten sich nach dem vorgesehenen Ablauf.
Für Außenstandorte wird die Konfiguration anhand des konkreten Einsatzorts entwickelt. Sichtbarkeit des Displays, Gehäuseschutz, Wärmeabfuhr, Entwässerung, Belüftung, Sicherheit und Betriebsbedingungen werden nach Prüfung von Umgebung und Komponenten festgelegt.
Optionale Komponenten sind Ticket- oder Belegdrucker, QR- und Barcodescanner, Kameras, Kartenleser sowie Halterungen für vom Kunden ausgewählte Zahlungsterminals. Welche Geräte Platz finden, hängt von Gehäuse, Displaygröße und freigegebener Projektkonfiguration ab.
Für die Auswahl zählen Standort, Besucherführung, benötigte Geräte und die spätere Wartung.
| Bauform | Geeigneter Einsatz | Platz und Montage | Platz für Peripherie | Wartungszugang | Vorab zu klären |
|---|---|---|---|---|---|
| Standgerät | Stark frequentierte Foyers, Veranstaltungsorte und Verkehrsanlagen | Eigener Stellplatz; Strom, Netzwerk und Verankerung einplanen | In der Regel mehr Platz für integrierte Geräte | Zugang von vorn oder hinten beziehungsweise ausziehbare Baugruppen je nach Chassis | Besucherfluss, Verankerung, Kabeleinführung und Wartungsraum |
| Wandgerät | Eingänge, Ticketschalter und kleinere Servicebereiche | Tragfähige Wand und festgelegte Montagehöhe erforderlich | Mittlerer Platzbedarf; abhängig von der Gehäusetiefe | Frontzugang oder abnehmbare Baugruppen können geprüft werden | Wandlast, Erreichbarkeit, Tiefe und Wartungszugang |
| Tischgerät | Bestehende Schalter, Theken und Kassenbereiche | Nutzt eine vorhandene Aufstellfläche | Geringer bis mittlerer Platz; abhängig von der Stellfläche | Zugang von der Personalseite, hinten oder über abnehmbare Teile je nach Ausführung | Thekenmaße, Gewicht, Kabel und Zugang zum Drucker |
| Gerät mit zwei Bildschirmen | Abläufe mit separatem Informations- oder Mediendisplay | Häufig als Standgerät ausgeführt | Mittlerer bis großer Platzbedarf je nach Gehäuse und Bildschirmaufbau | Abhängig vom Chassis und der Anordnung der Komponenten | Zweck, Größe und Touchfunktion des zweiten Bildschirms |
| Außengerät | Offene oder teilweise geschützte Standorte | Standort, Fundament und Umgebungsbedingungen einplanen | Projektabhängig | Abdichtung, Wärmehaushalt und Sicherheit beim Wartungszugang berücksichtigen | Witterung, Temperatur, Helligkeit, Schutzart und Wartungsverfahren |
Wie viele Geräte integriert werden können, hängt von Gehäuse, Displaygröße und Bauteilauswahl ab. Drucker, Scanner und Zahlungsgeräte sind optionale Projektkomponenten und gehören nicht automatisch zu jedem Automaten.
Wer Displays und Zusatzgeräte gemeinsam auslegt, vermeidet typische Probleme bei Einbau und Wartung.
Display, Drucker, Scanner und kundenseitig ausgewähltes Zahlungsterminal benötigen dieselbe Gehäusefläche, Kabelführung und Wartungsfreiräume.
Touchdisplay, Rechner und gewünschte Peripherie gemeinsam prüfen. Erst dann Öffnungen, Befestigungspunkte und Innenaufteilung im Gehäuse festlegen.
Anforderungen an Betriebssystem, Treiber, Anschlüsse oder Geräteschnittstellen können die Inbetriebnahme verzögern.
Softwareumgebung, Betriebssystem und Peripherieanforderungen vor der endgültigen Hardwarekonfiguration abstimmen. Anwendungsentwicklung und abschließende Systemintegration liegen beim Auftraggeber oder dessen Technologiepartnern.
Papierwechsel oder der Austausch von Komponenten kann den Betrieb unnötig unterbrechen.
Servicetüren, abnehmbare Display- und Peripherieabdeckungen oder ausziehbare Druckereinheiten prüfen, sofern das gewählte Chassis diese Optionen erlaubt.
Sichtbarkeit, Erreichbarkeit, Wärme, Sicherheit, Verankerung oder Witterungseinfluss passen nicht zum fertigen Automaten.
Standortbedingungen, Nutzergruppen, Wartungsraum und Umwelteinflüsse festlegen, bevor Gehäuse und Display freigegeben werden.
Eine belastbare Spezifikation beginnt beim Vorgang und beim Aufstellort, nicht bei einer starren Komponentenliste. Diese Optionen dienen als Grundlage für die Projektprüfung.
| Konfigurationsbereich | Mögliche Ausführung | Zu klärende Anforderungen |
|---|---|---|
| Bauform | Standgerät, Wandgerät, Tischgerät, zwei Bildschirme oder Außenaufstellung | Standortmaße, Besucherführung, Montage und Wartungszugang |
| Touchdisplay | Dokumentierte Ausgangsgrößen: 15.6, 17, 19, 21.5, 23.6, 27, 32 und 43 Zoll | Verfügbarkeit der Größen hängt von Bauform, Gehäuse und Projekt ab |
| Displayanforderungen | Flaches Touchdisplay; Sicht- und Leistungsanforderungen werden projektbezogen gewählt | Auflösung, Helligkeit, Touchtechnologie und Umgebungslicht |
| Rechnerplattform | Konfigurationen mit Windows IoT, Android oder Linux können je nach Hardware geprüft werden | Anwendungsanforderungen, Treiber, Anschlüsse und Zuständigkeiten bei der Integration |
| Ticket- und Belegdruck | Thermodrucker für Tickets oder Belege, A4-Drucker und weitere projektspezifische Druckgeräte | Papierformat, Schneideverfahren, Kapazität, Zugang zum Nachfüllen und Softwareunterstützung |
| Scannen und Identifizieren | Barcode- oder QR-Scanner, Kameras sowie Ausweis- oder Dokumentenleser | Codeformat, Leseabstand, Beleuchtung, Datenschutz und Anwendungsunterstützung |
| Bezahlung und Berechtigungsnachweise | Halterungen für Zahlungsterminals, Integration von Kartenlesern und vorbereitete Öffnungen für kundenseitig ausgewählte Zahlungsgeräte. | Gerätemodell, Außenmaße, Montageart, Anschlüsse, Einsatzland und Zuständigkeiten des Softwarepartners. |
| Gehäuseanpassung | Blechkonstruktion, projektbezogene Öffnungen, Bauteilpositionen, Gehäusefarbe und Logoanbringung | Freigegebene Zeichnungen, Oberflächenvorgaben und Montageanforderungen |
| Wartungszugang | Servicetüren, abnehmbare Display- oder Geräteabdeckungen und ausziehbare Druckereinheiten bei ausgewählten Chassis | Zugangsrichtung, Platzbedarf, Papierwechsel und Sicherheit |
| Ticketsoftware | Vom Kunden ausgewählte oder von einem Partner bereitgestellte Ticketanwendung | Betriebssystemumgebung, APIs, Gerätetreiber, Tests und abschließende Inbetriebnahme |
| Außenaufstellung | Projektbezogene Planung von Display, Gehäuseschutz, Wärmehaushalt und Sicherheit | Exakte Witterung, Temperaturbereich, Sonneneinstrahlung, Entwässerung, Belüftung und benötigte Schutzart |
Optional sind Ticket- und Belegdrucker, QR- und Barcodescanner, Kameras, Kartenleser sowie Halterungen für kundenseitig gewählte Zahlungsterminals. Auswahl und Position hängen von Gehäuse, Displaygröße und freigegebener Konfiguration ab.
| Vorgang am Automaten | Typischer Nutzerablauf | Zu prüfende Hardware | Schnittstelle zur Anwendung |
|---|---|---|---|
| Ticketverkauf vor Ort | Auswählen, bezahlen und drucken | Touchdisplay, Ticketdrucker, Halterung für ein Zahlungsterminal und optionaler QR-Scanner | Kontingente, Preise und Bezahlung werden in angebundenen Systemen verwaltet |
| Abholung vorbestellter Tickets | Code scannen oder Bestellnummer eingeben, prüfen und drucken | QR- oder Barcodescanner, Touchdisplay und Ticketdrucker | Die Ticketanwendung muss die Buchung abrufen und validieren |
| Registrierung oder Check-in bei Veranstaltungen | Suchen, scannen, prüfen und Ticket, Ausweis oder Bestätigung ausgeben | Bei Bedarf Scanner, Kamera oder Ausweisleser sowie ein passender Drucker | Registrierungsdaten und Zutrittsregeln bleiben in der Veranstaltungsplattform |
| Selbstbedienung an Bahnhöfen oder Veranstaltungsorten | Ziel oder Veranstaltung wählen, Ticket auswählen, bezahlen und drucken | Gut sichtbares Touchdisplay, vorbereitete Terminalhalterung, optionaler Drucker und Planung der Zugänglichkeit | Tarife, Fahrpläne, Sitzplätze und Transaktionsregeln kommen aus der Software des Betreibers |
| Informationen und digitale Tickets abrufen | Angebot durchsuchen, Buchung abrufen oder digitale Bestätigung anzeigen | Touchdisplay und optionaler Scanner | Manche Abläufe benötigen weder Drucker noch Zahlungsgerät |
Ein ähnliches Gehäusekonzept kann sehr unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Display, Zusatzgeräte, Montage und Softwareschnittstellen werden auf den jeweiligen Ablauf abgestimmt.
Vor-Ort-Kauf, Buchungsabfrage, Ticketdruck oder digitaler Zutritt hängen von der Software und den Betriebsregeln des Veranstalters ab.
Selbstbedienung bei Eintrittsauswahl, Buchungsabruf, Bezahlung und Ticketausgabe unter Berücksichtigung von Besucherführung und Stoßzeiten.
Buchungsabfrage, QR-Scan, Registrierung, Check-in sowie Druck von Ausweisen oder Tickets lassen sich in einem projektspezifischen Terminal zusammenführen.
Für Strecken- oder Tarifauswahl, Bezahlung und Ticketdruck kann die Hardware an ein freigegebenes Ticketsystem des Betreibers angebunden werden.
Zahlungen, Berechtigungsausdrucke, Terminabfragen und andere gesteuerte Vorgänge werden nach den Funktionen der Betreiberplattform konfiguriert.
Je nach Platz, Befestigungsmöglichkeiten und Besucherfluss kommen Stand-, Wand- und Tischgeräte, zwei Bildschirme oder eine Außenkonfiguration infrage.
Drucker, Scanner, Kameras, Kartenleser und Terminalhalterungen dort vorsehen, wo sie für den Nutzerablauf gebraucht werden.
Öffnungen, interne Bauteilpositionen, Außenoberfläche und Logoanbringung werden nach Prüfung der Hardwareanforderungen ausgelegt.
Betriebsumgebung, Schnittstellen, Papierzufuhr und Zugangsrichtung vor der Produktionsfreigabe bestätigen.
Lucky XFC entwickelt in Shenzhen kundenspezifische Touchdisplays und Selbstbedienungsgeräte. Bei einem Ticketautomaten reichen die Projektschritte von der Anforderungsprüfung und mechanischen Planung über die Komponentenmontage bis zur Kontrolle und transportsicheren Verpackung gemäß freigegebener Konfiguration.
Ticketvorgang, Aufstellort, Display, Rechnerplattform und notwendige Zusatzgeräte festlegen.
Bildschirmposition, Geräteöffnungen, interne Befestigung, Kabelwege und Wartungszugang festlegen.
Ausgewählte Hardware mit Betriebssystemumgebung, Schnittstellen und verfügbarem Gehäuseplatz abgleichen.
Wenn im Projektablauf vereinbart, Muster oder Prototyp freigeben, bevor Stückzahlen produziert werden.
Automat nach freigegebener Komponentenliste und mechanischer Auslegung montieren; sichtbare Oberflächen prüfen.
Fertige Hardware nach der für Produkt und Auftrag vereinbarten Verpackungsmethode versandfertig machen.
Prüfumfang, Dokumentation und Abnahmekriterien sollten für jedes Projekt vor Produktionsbeginn festgelegt werden.
Sehen Sie, wie Gehäuse gefertigt, Bauteile montiert und Geräte geprüft werden. Welche Prüfpositionen gelten, richtet sich nach der freigegebenen Automatenkonfiguration und den vereinbarten Abnahmekriterien.
Prüfungen, Kennzeichnungen und Unterlagen werden anhand der gewählten Automatenkonfiguration und des Ziellands bewertet. Welche Berichte und Konformitätsdokumente für ein bestimmtes Modell und eine Bestellung gelten, muss im Einzelfall bestätigt werden. Ein Nachweis für eine Ausführung gilt nicht automatisch für alle Ticketautomaten.
Interaktive Terminalhardware für Check-in, Information, Bestellungen, Registrierung und andere Abläufe zur Selbstbedienung konfigurieren.
Touchdisplays für Geräteschnittstellen sowie anspruchsvolle gewerbliche und industrielle Anwendungen prüfen.
Displays für Werbung, Wegeleitung und Informationen im Kundenbereich ansehen.
Beschreiben Sie den Ticketvorgang, Aufstellort, gewünschte Bauform und Displaygröße. Nennen Sie außerdem Drucker, Scanner, Kartenleser oder kundenseitig ausgewählte Zahlungsterminals, die Software- beziehungsweise Betriebssystemumgebung und die erwartete Stückzahl. Auf dieser Grundlage prüfen wir eine passende Hardwarekonfiguration.
Optional sind Ticket- oder Belegdrucker, QR- und Barcodescanner, Kameras, Kartenleser und Halterungen für kundenseitig ausgewählte Zahlungsterminals. Die mögliche Anordnung hängt von Gehäuse, Displaygröße und freigegebener Projektkonfiguration ab.
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