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Restaurant als Hintergrundbild
Wandmontierte digitale Menütafeln mit Speisekarte im Restaurant
Hardware für digitale Speisekarten im gewerblichen Einsatz

Digitale Menütafeln für Restaurants, Cafés und Gastronomie

Ob über der Theke, am Eingang oder an einer Außenverkaufsstelle: Lucky XFC liefert wandmontierte, freistehende, touchfähige, outdoorfähige und mehrteilige Display-Hardware. Android- und Montagekonfiguration werden passend zum gewählten Content-System geprüft.

  • Displays im Quer- oder Hochformat
  • Android oder externer Mediaplayer
  • Wand-, Stand-, Einbau- und mobile Konstruktionen
  • Touchoptionen zum Durchsehen des Menüs
Display-Formate vergleichen

Was gehört zu einem vollständigen Digital-Menu-Board-System?

Ein Digital Menu Board besteht nicht nur aus einem Bildschirm. Für den Betrieb müssen gewerbliches Display, Abspielgerät, Content-Software, Netzwerk, Halterung und gut lesbare Menüinhalte zusammenpassen.

Gewerbliches Display

Display, Schutzkonstruktion, Montageart und gegebenenfalls Touch bestimmen, wie Gäste die Speisekarte sehen und bedienen.

Player oder Betriebssystem

Die Inhalte können über integriertes Android oder einen kompatiblen externen Mediaplayer laufen. Ausschlaggebend sind die gewählte Software und die geplante Installation.

Content-Management-System

Das CMS steuert Gestaltung, Veröffentlichung, Zeitpläne, Displaygruppen und Zugriffsrechte. Lizenzierung und Funktionsumfang richten sich nach der vom Käufer gewählten Plattform.

Netzwerk und Installation

Stromanschluss, kabelgebundenes oder drahtloses Netz, Kabelführung, Montagehöhe, Lüftung und Wartungsabstand sollten vor der endgültigen Hardwareauswahl feststehen.

Wichtiger Hinweis: Lucky XFC liefert und konfiguriert Display-Hardware. Cloud-CMS-Abonnements, Menügestaltung, POS-Anbindung und Montage vor Ort sind nur enthalten, wenn sie im Angebot ausdrücklich bestätigt werden. Software, Player und Netzwerk müssen mit der endgültigen Hardwarekonfiguration getestet werden.

Das passende Format für digitale Menütafeln wählen

Wandmontiertes Display mit digitaler Speisekarte im Restaurant

Wandmontierte digitale Menütafeln

Über der Theke, hinter der Kasse oder an einer Menüwand sparen Displays Stellfläche. Quer- oder Hochformat werden nach Länge der Speisekarte, Betrachtungsabstand und verfügbarer Wandfläche geplant.

Geeignet für: Schnellrestaurant-Theken, Cafés, Bäckereien, Bars und Abholbereiche.

Bei der Auswahl prüfen: Diagonale, Betrachtungsabstand, Ausrichtung, Montagehöhe, VESA-Lochbild, Kabelzugang und Wartungsfreiraum.

Freistehende digitale Menütafel am Restauranteingang

Freistehende digitale Menütafeln

Ein Standdisplay eignet sich, wenn keine Wandmontage möglich ist oder Gäste das Angebot schon vor der Theke sehen sollen. Es kann Speisekarten, saisonale Angebote, Bestellhinweise und Abholinformationen anzeigen.

Geeignet für: Restauranteingänge, Wartezonen, Food-Courts, Hotelrestaurants und zeitlich begrenzte Aktionen.

Bei der Auswahl prüfen: Stellfläche, Standsicherheit, Ausrichtung, Mobilität, Wartungszugang und Bedarf an Touch.

Touchfähige digitale Menütafel zum Durchsehen der Speisekarte

Interaktive digitale Menütafeln

Touch ist sinnvoll, wenn Gäste Kategorien durchsehen, Angebote vergleichen, die Sprache wechseln oder Produktdetails abrufen sollen. Eine Touch-Menütafel dient der Information; für Bestellung, Zahlung und Belegdruck braucht es eine gesonderte Self-Service-Kiosk-Konfiguration.

Geeignet für: Menüsuche, Produktinformation, mehrsprachige Inhalte und Orientierung im Abholbereich.

Bei der Auswahl prüfen: Touchgröße, Bedienhöhe, Anwendungsschnittstelle, Android- oder Windows-Umgebung, Montageart und Netzwerk.

Mobiles Outdoor-Display mit Speisekarte für Gastronomie

Outdoor- und Food-Truck-Menütafeln

Im Außenbereich muss das Display zu Umgebungslicht, Stromversorgung, Mobilität und Witterung passen. Helligkeit, Schutz und Wärmemanagement sind anders zu bewerten als bei einer Menütafel im Innenraum.

Geeignet für: Food-Trucks, Eingänge, Außenverkaufsstellen, Bars und mobile Aktionen.

Bei der Auswahl prüfen: Umgebungshelligkeit, Netz- oder Batteriebetrieb, Betriebstemperatur, Mobilität, Gehäuseschutz und Aufstellort.

Outdoor-Digital-Signage ansehen
Mehrteilige Menütafel-Hardware über der Theke

Menütafeln mit mehreren Displays

Wenn ein Bildschirm die Speisekarte nicht lesbar darstellen kann, lassen sich mehrere wandmontierte Displays als abgestimmte Thekenanlage planen. Anzahl, Abstand, Ausrichtung, Befestigung und Player-Architektur sollten gemeinsam festgelegt werden.

Geeignet für: Größere Schnellrestaurant-Theken, Food-Courts und Speisekarten mit getrennten Produktgruppen.

Bei der Auswahl prüfen: Displayanzahl, Menüaufbau, Betrachtungsabstand, Bildschirmabstände, Montageflucht, Strom und Netzwerk.

Formate digitaler Menütafeln im Vergleich

Tabelle seitlich wischen, um alle Spalten zu sehen.

Format Typischer Einsatzort Interaktion der Gäste Wichtigste Hardwareentscheidung Software prüfen
Wandmontiert Über Theken, an Menüwänden und im Abholbereich Nur Anzeige oder optional Touch Größe, Ausrichtung, VESA, Höhe und Wartungszugang Player- und CMS-Kompatibilität bestätigen
Freistehend Eingänge, Warteschlangen und freie Flächen Nur Anzeige oder optional Touch Stellfläche, Stabilität, Ausrichtung und Mobilität Lokale oder vernetzte Wiedergabe bestätigen
Interaktiv Menüsuche und Informationspunkte Bedienung per Touch Touchtechnik, Bedienhöhe und Anwendungsumgebung Endgültige Anwendung auf dem gewählten System testen
Outdoor und mobil Food-Trucks, Eingänge und Außenverkaufsstellen Überwiegend reine Anzeige Helligkeit, Schutz, Temperatur, Strom und Mobilität Konnektivität und Verhalten ohne Netz prüfen
Mehrteilige Thekenanlage Große Theken und aufgeteilte Speisekarten Überwiegend reine Anzeige Bildschirmzahl, Abstand, Ausrichtung, Strom und Wartungszugang Synchronisierung hängt von CMS und Playern ab
Planung einer digitalen Menütafel: Sichtabstand, Montage, Strom und Netzwerk

Display, Raum und Menüinhalt aufeinander abstimmen

Die Speisekarte ist schwer zu lesen

Zu viele Inhalte auf einem Bildschirm, ein ungeeigneter Betrachtungsabstand oder das falsche Format erschweren das Erfassen von Preisen und Artikeln. Legen Sie zuerst Menüstruktur und Sichtbereich fest, danach Größe, Anzahl und Ausrichtung der Displays.

Hardware und Software werden getrennt ausgewählt

Ein Bildschirm kann die richtige Größe haben und dennoch nicht zum CMS oder Player passen. Prüfen Sie Betriebssystem, Schnittstellen, Auflösung, Ausrichtung und Anwendungsanforderungen, bevor das Display festgelegt wird.

Montage wird zu spät geplant

Montagehöhe, Wandaufbau, Steckdosen, Kabelführung, Lüftung und Zugang von hinten beeinflussen Erscheinungsbild und Wartung. Diese Bedingungen sollten vor der Freigabe von Gehäuse und Halterung geprüft werden.

Ein Indoor-Display wird im Außenbereich eingesetzt

Für drinnen und draußen gelten unterschiedliche Anforderungen an Helligkeit, Schutz, Wärme und Stromversorgung. Bei Sonne, Temperaturwechseln oder Witterung ist eine passende Outdoor- oder Mobilkonfiguration nötig.

Touch wird ohne klare Aufgabe ergänzt

Touch hilft, wenn Gäste Inhalte durchsuchen, filtern oder auswählen sollen. Für eine Speisekarte, die lediglich aus größerer Entfernung gelesen wird, bringt es kaum Nutzen.

55-Zoll-Referenzkonfiguration für die Wand

Das Modell MZYHY55AZ ist eine dokumentierte Indoor-Digital-Signage-Konfiguration für Speisekarten. Es unterstützt Wiedergabe im Quer- oder Hochformat, Android, kabelgebundene und drahtlose Netzwerke, Zeitsteuerung und mehrere Montagearten.

Diese Daten gelten ausschließlich für das genannte 55-Zoll-Modell. Andere Menütafel-Formate, Outdoor-Produkte und Sonderanfertigungen müssen gesondert bestätigt werden.

Für sämtliche Daten die Tabelle seitlich wischen.

MerkmalMZYHY55AZ
Bildschirmdiagonale55 Zoll
PanelTFT-LCD, S-IPS
Auflösung3840 × 2160 bei 60 Hz
Typische Helligkeit300 cd/m²
Typischer Kontrast1200:1
Betrachtungswinkel178° horizontal / 178° vertikal
Reaktionszeit Grau zu Grau8 ms
Seitenverhältnis16:9
HintergrundbeleuchtungLED
Aktive Bildfläche1209,6 × 680,4 mm
MerkmalMZYHY55AZ
BetriebssystemAndroid 11
ProzessorQuad-Core Cortex-A55 mit 1,8 GHz
GrafikMali-G52 2EE
Arbeitsspeicher2 GB DDR4; 4 GB optional
Speicher16 GB; 8 GB, 32 GB oder 64 GB optional
NetzwerkEthernet und WLAN; 3G/4G optional
Anschlüsse2 × USB 2.0, 1 × RJ45, 1 × TF-Kartensteckplatz, 1 × Kopfhöreranschluss
LautsprecherIntegriert, 2 × 8 Ω / 5 W
WiedergabefunktionenQuer- oder Hochformat, Schleife, geteilter Bildschirm und zeitgesteuerte Stromversorgung
MerkmalMZYHY55AZ
Abmessungen mit Halterung1258,2 × 728,7 × 65,6 mm
Abmessungen ohne Halterung1258,2 × 728,7 × 53,6 mm
VESA-Lochbild400 × 400 mm
SchutzflächeGehärtetes Glas
MontageWand-, Einbau- oder Sockelmontage
NetzanschlussAC 100–240 V
Typische Leistungsaufnahme150 W
Standby-Leistung≤1 W
Betriebstemperatur−5 °C bis 40 °C
Luftfeuchtigkeit im Betrieb10 % rF bis 90 % rF

Display, Player und CMS als Gesamtsystem planen

1

Displayanordnung festlegen

Klären Sie, wohin Gäste schauen, wie viele Menükategorien gleichzeitig sichtbar bleiben müssen und ob die Inhalte im Querformat, Hochformat oder auf mehreren Bildschirmen laufen.

2

Wiedergabeweg auswählen

Menüs können von einem USB-Medium, einer kompatiblen Android-App oder einem externen Player abgespielt werden. Die Wahl hängt von Aktualisierungshäufigkeit, Bildschirmanzahl und Software ab.

3

CMS-Kompatibilität bestätigen

Prüfen Sie vor der Hardwareauswahl, ob das CMS Betriebssystem, Auflösung, Ausrichtung, Medienformate und benötigte Bildschirmzahl unterstützt.

4

Netzwerk und Offline-Betrieb prüfen

Legen Sie Ethernet oder WLAN pro Standort fest und klären Sie, welche Inhalte zwischengespeichert werden und was bei einem Netzausfall sichtbar bleibt.

5

POS- und Datenanbindung prüfen

Wenn Preise, Lagerstatus oder Artikel automatisch aus einem Kassensystem kommen sollen, müssen API, Software-Connector und Player-Umgebung mit POS- und CMS-Anbieter abgestimmt werden. Das Display allein stellt keine POS-Integration her.

System aus Display, Player, CMS, Netzwerk und optionaler POS-Anbindung

Wichtige Kriterien für die CMS-Auswahl

  • ✓ Veröffentlichung aus der Ferne
  • ✓ Zeitplanung nach Tageszeit
  • ✓ Bildschirmgruppen
  • ✓ Benutzerrollen und Rechte
  • ✓ Unterstützte Medienformate
  • ✓ Quer- und Hochformat
  • ✓ Verhalten bei Netzausfall
  • ✓ Anzeige des Gerätestatus
  • ✓ Betriebssystem-Kompatibilität
  • ✓ POS-/API-Möglichkeiten
Hinweis: Dies sind Auswahlkriterien für Software, keine zugesagten Hardwarefunktionen. CMS und Player müssen vor der Produktion feststehen.

Digitale Menütafeln für verschiedene Gastronomiekonzepte

Theke eines Schnellrestaurants mit digitaler Menütafel

Theken in Schnellrestaurants

Verteilen Sie Kategorien auf einen oder mehrere Wandbildschirme, sodass Preise, Menükombinationen und Bestellhinweise aus der Warteschlange lesbar bleiben.

Digitale Speisekarten in Café oder Bäckerei

Cafés und Bäckereien

Wanddisplays zeigen das Hauptangebot; ein Standdisplay am Eingang kann saisonale Getränke, Backwaren oder Bestellhinweise hervorheben.

Outdoor-Menütafel an einem Food-Truck

Food-Trucks und Außenverkauf

Die Outdoor- oder Mobilkonfiguration richtet sich nach Sonneneinstrahlung, verfügbarem Strom, Betriebstemperatur, Bewegung und Witterung.

Digitale Menüanzeige in einer Bar

Bars und informelle Gastronomie

Getränke, Speisen, Happy-Hour-Zeiten und wechselnde Aktionen lassen sich an der Barwand oder über der Ausgabetheke darstellen.

Display für Bestellstatus und Abholung

Abhol- und Statusbereiche

Trennen Sie Speisekarte und Abholhinweise beziehungsweise Bestellstatus, wenn beides zugleich sichtbar sein muss.

Interaktives Display zum Durchsehen des Menüs

Menüsuche und Self-Service

Eine interaktive Menütafel eignet sich zum Stöbern. Sollen Gäste bestellen oder bezahlen, benötigen sie die dafür vorgesehene Self-Service-Kiosk-Lösung.

Digitale Menütafel in Café oder Restaurant montieren

01

Sichtbereich ausmessen

Erfassen Sie Thekenbreite, Wandmaße, üblichen Betrachtungsabstand und die Wege der Gäste vom Eingang über die Schlange bis zur Bestellung.

02

Menü vor der Bildschirmauswahl strukturieren

Schätzen Sie ab, wie viele Informationen gleichzeitig sichtbar sein müssen. Ein kurzes Menü passt womöglich auf ein Display; ein umfangreicheres braucht mehrere klar gegliederte Bildschirme.

03

Strom, Netzwerk und Kabelwege prüfen

Planen Sie Steckdosen, Ethernet oder WLAN, den Platz des Players und verdeckte Kabelwege, bevor die Montageposition feststeht.

04

Montagekonstruktion prüfen

Bestätigen Sie Wandmaterial, VESA-Lochbild, Halterung, Displaygewicht, Lüftung und Platz für spätere Wartung.

05

Player und CMS konfigurieren

Testen Sie gewählte Software, Ausrichtung, Medienauflösung, Zeitsteuerung und Netzwerkverhalten mit der endgültigen Android-Konfiguration oder dem externen Player.

06

Lesbarkeit am tatsächlichen Einsatzort testen

Prüfen Sie Menütexte, Preise, Bilder und Kontrast aus der üblichen Position der Gäste, bevor die Anlage ausgerollt wird.

Restauranttheke mit geplanter Anordnung digitaler Menütafeln

Wovon hängen die Kosten eines Digital-Menu-Board-Systems ab?

Einen Pauschalpreis für jedes Projekt gibt es nicht. Vergleichen Sie Angebote mit identischem Leistungsumfang und denselben Installationsanforderungen.

Display-Hardware

Diagonale, Paneldaten, Helligkeit, Ausrichtung und Zahl der Bildschirme bestimmen die Hardwarekonfiguration.

Konstruktion und Montage

Wandhalterungen, Standfüße, Einbauten, mobile Rahmen und Outdoor-Gehäuse haben unterschiedliche Material- und Montageanforderungen.

Player und Betriebssystem

Das Projekt kann integriertes Android oder einen separaten Mediaplayer verwenden.

Touch und Zusatzfunktionen

Touch, externe Geräte und Sonderschnittstellen bringen zusätzliche Hardware- und Anwendungsanforderungen mit sich.

CMS und Softwarelizenzen

Cloud-Software, Vorlagen, Benutzerkonten, Bildschirmlizenzen und POS-Connectoren werden in der Regel vom gewählten Softwareanbieter separat berechnet.

Montage und Standortvorbereitung

Elektroarbeiten, Netzwerk, Montage, Kabelführung und örtliche Genehmigungen hängen vom Einsatzort ab.

Logistik und Projektumfang

Verpackung, Zielland, Bildschirmzahl und Anpassungen fließen in das endgültige Angebot ein.

Definieren Sie vor einer Angebotsanfrage Displayformat, Anzahl, Einsatzort, Player-/CMS-Umgebung, Touchbedarf und Lieferziel, damit die Angebote vergleichbar sind.

Hardwareoptionen für konkrete Menüanzeige-Aufgaben

55-Zoll-Referenzdisplay für den gewerblichen Einsatz

Dokumentierter Einstieg mit 55 Zoll

Das Modell MZYHY55AZ liefert eine konkrete Referenz für 4K-Menütafeln im Innenraum – mit Daten zu Panel, System, Anschlüssen, Montage und Abmessungen.

Verschiedene Montagearten digitaler Menütafeln

Mehrere Installationsarten

Wandmontage, Einbau, Sockel, Standformat, interaktive und Outdoor-Konstruktionen lassen sich an den tatsächlichen Servicebereich anpassen.

Menütafeln im Quer- und Hochformat

Wiedergabe im Quer- und Hochformat

Die Ausrichtung richtet sich nach Thekenbreite, Menülänge, plakatartigen Inhalten oder Einsatz am Eingang.

Netzwerk- und Schnittstellenanschlüsse eines gewerblichen Displays

Lokale und vernetzte Wiedergabe

USB, Ethernet und WLAN ermöglichen unterschiedliche Wege für Wiedergabe und Aktualisierung. Ob die Anwendung läuft, muss mit dem gewählten System geprüft werden.

Integriertes Displaysystem mit Gehäuse

Display, System und Gehäuse gemeinsam abstimmen

Bildschirmdaten, Android- oder Player-Bedarf, Montage, Anschlüsse und Gehäuse lassen sich zusammen prüfen, statt voneinander unabhängige Komponenten zu beschaffen.

Anpassungsoptionen für Digital Signage

Klarer Umfang der Anpassungen

Touch, Arbeitsspeicher, Speicherplatz, Netzmodule, Konstruktion und Montageart können projektspezifisch besprochen werden. Angebot und endgültiges Datenblatt legen fest, was enthalten ist.

Display-Hardware aus Shenzhen

Shenzhen Xinfeichi Technology Co., Ltd. entwickelt und liefert Touchdisplays, gewerbliche Signage-Geräte und integrierte Terminals. Bei einer digitalen Menütafel konzentriert sich die Hardwareprüfung auf Bildschirm, System, Gehäuse, Montage, Schnittstellen, Touch und die vom Käufer gewählte Content-Umgebung.

Modellbezogene Daten und Zeichnungen helfen, Angebot, Montageplanung und endgültige Konfiguration aufeinander abzustimmen. Aussehen, Panelvarianten und Optionen sind vor Bestellung im finalen Datenblatt zu bestätigen.

Vor Produktionsbeginn klären

  • • Endgültige Diagonale und Ausrichtung
  • • Display- und Systemdaten des Modells
  • • Zeichnungen von Halterung oder Gehäuse
  • • Kompatibilität von Player und CMS
  • • Touch- und Schnittstellenbedarf
  • • Strom, Netzwerk und Montagebedingungen
  • • Verpackung und Lieferziel
Montierte gewerbliche Displays in der Lucky-XFC-Werkstatt
Außenansicht der Anlage von Shenzhen Xinfeichi Technology
Modellbezogenes Datenblatt und Montagezeichnung

In der Fertigung: Produktion und Qualitätsprüfung

Das 45 Sekunden lange Video zeigt Montage und Prüfabläufe im Werk. Das Qualitätsteam kontrolliert laut beschriebenem Prozess 100 % der Geräte auf Touchreaktion, Bild, Schnittstellen und äußeren Zustand anhand der freigegebenen Spezifikation.

Vorschaubild des Fertigungsvideos
ZERTIFIZIERUNGEN

Qualitäts- und Konformitätsunterlagen je Konfiguration

Welche Unterlagen gelten, hängt von Modell, gewählter Konfiguration und Zielmarkt ab. Lassen Sie Zertifikate und Prüfumfang vor Bestellung für das konkrete Gerät bestätigen.

ISO-9001-Zertifikat

ISO 9001:2015

CE-Unterlagen

CE-Kennzeichnung

FCC-Unterlagen

FCC-Konformität

RoHS-Unterlagen

RoHS-Konformität

Weiteres Zertifikat

IP56/IP65/IP67/IK10

Einkaufsleitfaden für digitale Menütafeln

Sind digitale Menütafeln besser als gedruckte Speisekarten?

Wenn Preise, Gerichte oder Aktionen häufig wechseln, lassen sich digitale Tafeln leichter aktualisieren. Verschiedene Inhalte können nach Tageszeit geplant werden, sofern Player und CMS das unterstützen. Gedruckte Karten bleiben sinnvoll, wenn sich wenig ändert oder Strom und Netzwerk begrenzt sind.

Entscheidend sind Änderungsrhythmus, Sichtverhältnisse, Umfang des Menüs, Installationskosten und wer die Inhalte später pflegt.

Kann ein gewöhnlicher Fernseher als digitale Menütafel dienen?

Ein kompatibler Fernseher kann über einen Mediaplayer Speisekarten anzeigen, sollte aber an den tatsächlichen Anforderungen gemessen werden. Gewerbliche Displays bieten für geplante Installationen unter Umständen passendere Befestigung, Hochformatbetrieb, Systemkonfiguration, Gehäuse, Wartungszugang und Dokumentation.

Checkliste: Fernseher oder gewerbliches Display
  • Zulässige Ausrichtung, insbesondere Hochformat
  • Befestigung und Tragfähigkeit des VESA-Lochbilds
  • Geplante tägliche Laufzeit, etwa 16/7 oder 24/7
  • Robustheit des Gehäuses im öffentlichen Bereich

Prüfen Sie bei einem TV vorab Ausrichtung, Befestigung, Eingänge, Betriebszeiten, Player-Kompatibilität und tägliche Nutzungsdauer.

Welches Format passt zu einem kleinen Restaurant?

Beginnen Sie mit Sichtbereich und Informationsmenge. Für ein kompaktes Angebot kann ein Wanddisplay reichen; mehrere Kategorien sind auf getrennten Thekenbildschirmen oft besser lesbar. Ein Standdisplay kann Gäste bereits vor der Theke auf Menü oder Aktion hinweisen.

Zusätzliche Bildschirme erst nach Prüfung von Inhaltsstruktur und Betrachtungsabstand einplanen.

Können Menütafeln automatisch zwischen Frühstück, Mittag und Abend wechseln?

Der zeitgesteuerte Wechsel erfolgt über das gewählte CMS oder den Player. Das Display muss dazu passen; die Planungslogik steckt nicht im LCD-Panel selbst.

Die Referenzkonfiguration MZYHY55AZ unterstützt zeitgesteuertes Ein- und Ausschalten, Schleifen und geteilte Bildschirmansichten. Veröffentlichung und Tageszeitregeln hängen weiterhin von der installierten Anwendung oder dem externen Content-System ab.

Worauf sollten Restaurants bei Menütafel-Software achten?

Prüfen Sie Betriebssystem, Veröffentlichung aus der Ferne, Zeitpläne, Bildschirmgruppen, Rechte, Offline-Wiedergabe, Medienformate, Geräteübersicht und Lizenzbedingungen. Für POS-Daten muss der Softwareanbieter den nötigen Connector oder die API unterstützen.

Wählen Sie das CMS möglichst vor der endgültigen Player- und Android-Konfiguration.

Wie lassen sich Hersteller von Menütafel-Hardware vergleichen?

Vergleichen Sie Modellangaben statt allgemeiner Werbeversprechen. Fordern Sie Daten zu Panel, Helligkeit, Abmessungen, VESA, Betriebssystem, RAM, Speicher, Anschlüssen, Umgebungsgrenzen, Montage, Zeichnungen, Garantie und Anpassungsumfang an.

Verwenden Sie bei Angebotsvergleichen dieselbe Bildschirmzahl, Montageart, Player-Umgebung und Lieferadresse.

Worin unterscheiden sich interaktive Menütafel und Self-Ordering-Kiosk?

Mit einer interaktiven Menütafel können Gäste per Touch Kategorien, Sprachen oder Produktdetails durchsehen. Ein Bestellkiosk ergänzt Transaktionen wie Bestellung, Zahlung, Scannen oder Belegdruck.

Nutzen Sie ein interaktives Display für die Informationssuche und einen Self-Service-Kiosk, wenn Gäste die Bestellung oder Zahlung selbst abschließen sollen.

Ihr Projekt für digitale Menütafeln planen

Nennen Sie Einsatzort, Format, Bildschirmzahl und -größe, Touchbedarf, Software oder Player und Montagebedingungen. Damit lässt sich eine passende Hardwarekonfiguration samt Angebot definieren.

Hilfreiche Projektdaten

  • • Restaurant, Café, Food-Truck oder anderer Standort
  • • Innen- oder Außenmontage
  • • Wand-, Stand-, interaktives oder mehrteiliges Format
  • • Gewünschte Diagonale, Ausrichtung und Stückzahl
  • • Sichtabstand und verfügbare Montagefläche
  • • Touch oder reine Anzeige
  • • Android-App, externer Player oder CMS
  • • Strom, Netzwerk und Befestigung
  • • Zielland oder Lieferregion
Digitale Menütafel im Restaurant

Unterstützte Formate: PDF, JPG, PNG, STEP, IGES, STL, DWG