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Technischer Hintergrund

Hersteller kundenspezifischer Self-Service-Terminals für internationale Projekte

Bestellablauf, Check-in oder Bezahlung geben die Hardware vor: Lucky XFC fertigt freistehende, wandmontierte und kompakte Tischterminals sowie Varianten mit zwei Bildschirmen. Touchdisplay, Drucker, Scanner, Kartenleser, Kamera und POS-Halterung werden passend zum Bedienablauf und zum Gehäuse abgestimmt.

  • Terminalvarianten von 15,6″ bis 43″
  • Stand-, Wand- und Tischgehäuse
  • Peripherie modular integrieren
  • OEM-/ODM-Gehäusefertigung

Nennen Sie Einsatzort, Displaygröße, benötigte Peripherie und Softwareumgebung. Daraus lässt sich eine geeignete Hardwarekonfiguration für Ihr Projekt ableiten.

  • Über 13 Jahre Fertigungserfahrung
  • 6.000 m² Produktionsfläche
  • Export in über 80 Länder
  • Mindestbestellmenge ab 1 Stück
  • OEM- und ODM-Projekte

Warum sich Self-Service-Terminals oft nur schwer ausrollen lassen

Warteschlange am Schalter
Typische Engpässe
Ablauf am Self-Service-Terminal
Self-Service im Betrieb
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Integrierte Hardwareplattform
1

Lange Warteschlangen bei knapper Besetzung

Schon einfache Bestellungen, Anmeldungen oder Zahlungen binden Personal und lassen Kunden warten.

2

Hardware aus mehreren Bezugsquellen

Touchscreen, Drucker, Scanner, Zahlungseinheit und Gehäuse werden getrennt beschafft; die Integration bleibt beim Projektteam.

3

Aufwendige Wartung

Sind Drucker und andere Bauteile im Gehäuse schlecht erreichbar, dauern Papierwechsel und Austausch unnötig lange.

4

Software passt nicht zur Hardware

Die Anwendung benötigt andere Displaymaße, Anschlüsse, ein anderes Betriebssystem oder andere Peripheriegeräte als ursprünglich ausgewählt.

5

Uneinheitliche Rollouts

Ein Standardgehäuse passt nicht immer zu Marke, Bedienablauf, Aufstellfläche oder länderspezifischen Vorgaben.

Konfigurierbare Hardwareplattform für Self-Service-Terminals

Ein Self-Service-Terminal von Lucky XFC verbindet Touchdisplay, Metallgehäuse, Rechnereinheit und projektspezifische Peripherie in einer wartbaren Konstruktion. Die Bestückung richtet sich danach, ob Nutzer bestellen, bezahlen, sich anmelden, Informationen abrufen, Tickets beziehen oder Daten registrieren sollen.

1

Benutzerschnittstelle

Touchdisplay, Bildschirmhinweise und Anordnung der Bedienelemente für barrierearme Nutzung.

2

Rechnereinheit

Je nach Konfiguration Android, Windows IoT oder Linux.

3

Datenerfassung

Kamera, Barcode-/QR-Scanner, Ausweisleser oder Dokumentenscanner.

4

Druck und Ausgabe

Thermobelegdrucker, A4-Drucker oder Modul zur Kartenausgabe.

5

Zahlung und Identifikation

Bei Bedarf NFC, Kartenleser, POS-Terminal, PIN-Pad oder Bargeldmodul.

6

Gehäuse und Wartungszugang

Blechgehäuse, abnehmbare Peripherieblende und Wartungszugang von vorn oder hinten.

* Welche Peripherie verfügbar und kompatibel ist, hängt von Modell, Software und Zielmarkt ab.

Aufbau einer Self-Service-Terminalplattform mit Display, Rechner und Peripherie

Passende Bauform für Ihr Self-Service-Terminal wählen

Freistehende Self-Service-Terminals

A. Freistehende Self-Service-Terminals

Displaygrößen

Varianten mit 17″, 19″, 21,5″, 23,6″, 27″, 32″ und 43″.

Geeignete Einsatzorte

Behörden, Kliniken, Banken, Ticketverkauf, Besucheranmeldung und Informationspunkte.

Konstruktionsmerkmale

  • Platz im Gehäuse für mehrere Peripheriegeräte
  • Abnehmbare Peripherieanschlüsse
  • Bei ausgewählten Modellen herausnehmbares, integriertes Touchdisplay
  • Wartungsklappe vorn, hinten oder oben möglich
  • Gehäusefarbe und Branding projektspezifisch
Wandmontierte Self-Service-Terminals

B. Wandmontierte Self-Service-Terminals

Displaygrößen

21,5″, 23,6″, 27″ und 32″.

Geeignete Einsatzorte

Kleine Empfangsbereiche, Arztpraxen, Einzelhandel, Flure und Check-in-Zonen.

Konstruktionsmerkmale

  • Montage ohne zusätzliche Stellfläche
  • Flachere Gehäusevarianten verfügbar
  • Positionen für Scanner, Kamera, Drucker und Kartenleser abstimmbar
  • Für Standorte mit wenig Bodenfläche
Tisch- und Thekenterminals

C. Tisch- und Thekenterminals

Displaygrößen

15,6″, 21,5″, 23,6″, 27″ und 32″.

Geeignete Einsatzorte

Bestellung im Restaurant, Empfang, Zahlungstheke und unterstützte Selbstbedienung.

Konstruktionsmerkmale

  • Kompakte Stellfläche
  • Bei ausgewählten Modellen Platz für ein POS-Terminal vorgesehen
  • Optionen für Thermodrucker, NFC, QR und Kartenleser
  • Auf vorhandenen Theken aufstellbar
Self-Service-Terminals mit zwei Bildschirmen

D. Self-Service-Terminals mit zwei Bildschirmen

Displaygrößen

Konfigurationen mit 17″, 21,5″ und 23,6″.

Geeignete Einsatzorte

Geführte Transaktionen, Dokumentendienste, Banken, Gesundheitswesen und mehrstufige Abläufe.

Konstruktionsmerkmale

  • Getrennte Flächen für Bedienung und Informationsanzeige
  • Mehrere Drucker- und Scanneroptionen
  • Wartungszugang vorn oder hinten
  • Optional verstellbare Kamera oder Spezialdrucker integrieren
Bestellterminals für Restaurants

E. Bestellterminals für Restaurants

Bauformen und Größen

Flach oder gebogen, für Tisch, Wand oder Boden. Displayvarianten mit 15,6″, 21,5″, 23,6″, 27″ und 32″.

Geeignete Einsatzorte

Schnellrestaurants, Cafés, Food Courts, Kantinen und Filialprojekte.

Konstruktionsmerkmale

  • Montageplatz für POS-Terminal vorgesehen
  • Optionen für Thermodrucker, QR-Scanner, NFC und Kartenleser
  • Steckdosenleiste und Router im Gehäuse möglich
  • Wartungszugang über die Frontklappe
  • Gehäusefarbe und Branding nach Projektvorgabe

Welche Bauform passt zu Ihrem Standort?

Konfiguration mit einem Projektingenieur besprechen

Technische Daten der Self-Service-Terminals

Die Übersicht zeigt verfügbare Konfigurationsoptionen und Referenzmaße. Für die Bestellung müssen Display, Gehäuse, Peripherie, Software und Einbauort gemeinsam festgelegt werden.

Allgemeine Konfiguration

Merkmal Verfügbare Ausführungen
Displaygröße 15.6″, 17″, 19″, 21.5″, 23.6″, 27″, 32″, 43″
Bauform Freistehend, wandmontiert, für den Tisch, mit zwei Bildschirmen, flach oder gebogen
Betriebssystem Android, Windows IoT oder Linux, abhängig von der Konfiguration
Gehäuse Kundenspezifisches Blechgehäuse
Standardfarben Weiß, Schwarz oder modellabhängige Kombinationen
Anpassungen Farbe, Logo, Ausschnitte, Peripherieanordnung, Gehäuse und Befestigung
Drucker Thermobelegdrucker, A4-Drucker und Spezialdrucker als Optionen
Datenerfassung Kamera, Barcode-/QR-Scanner, Ausweisleser und Dokumentenscanner
Bezahlung Kartenleser, NFC, POS-Terminal, PIN-Pad oder Bargeldmodul als Optionen
Konnektivität Anschlüsse und Netzwerk entsprechend Rechnerplattform und Projektanforderungen
Wartung Bei ausgewählten Modellen abnehmbare Module und Zugang vorn oder hinten
Anwendungssoftware Kompatibilität der Kundensoftware kann vor der Konfiguration geprüft werden
Mindestbestellmenge Ab 1 Stück
Lieferzeit für Muster Typischerweise 3–7 Tage, abhängig von der Konfiguration
Lieferzeit für Serienauftrag Typischerweise 7–15 Tage nach Bestätigung, abhängig vom Auftragsumfang
Garantie Bis zu 3 Jahre gemäß bestätigten Vertragsbedingungen

Referenzmodelle und Abmessungen

Referenz
Produktfamilie / Modell Bildschirm Abmessungen (B × T × H)
A01 17″ 430 × 389 × 1442 mm
A02 19″ 436 × 430 × 1490 mm
A03 21.5″ 490 × 370 × 1531 mm
A041 27″ 462 × 520 × 1677 mm

Peripherie passend zum Bedienablauf auswählen

📷

Kamera

Gesichtserkennung oder Sicherheitsanwendung

Optional
🔍

Barcode-/QR-Scanner

Kundenkarte, Ticket oder Zahlungscode erfassen

Optional
🪪

Ausweisleser

Registrierung und Check-in

Optional
💳

NFC / Smartcard

Zutritt und Mitgliedschaft

Optional
📠

Halterung für POS-Terminal

Kartenzahlung

Optional
🔢

PIN-Pad

Geschützte PIN-Eingabe

Optional
🧾

Thermodrucker

Belege und Wartemarken

Optional
📄

A4-Dokumentendrucker

Formulare und Berichte

Optional
🎫

Modul zur Kartenausgabe

Hotelkarten und Besucherausweise

Optional
💵

Bargeldannahme

Banknoten und Münzen

Optional
📑

Dokumentenscanner

A4-Dokumente und Reisepässe scannen

Optional
🔌

Router und Stromversorgung

Interne Verteilung im Gehäuse

Optional

Benötigte Peripherie auswählen:

Self-Service-Terminals nach Einsatzbereich

Bestellterminal für Restaurants

Bestellung im Restaurant

Speisekarte aufrufen, Bestellung anpassen, bezahlen und Beleg drucken.

Self-Checkout im Einzelhandel

Self-Checkout im Einzelhandel

Artikel suchen, Einkauf abschließen, bezahlen und Kundenkarte nutzen. Häufig kombiniert mit digitaler Beschilderung im Verkaufsraum.

Patienten-Check-in

Check-in im Gesundheitswesen

Patienten anmelden, Ausweise scannen, Formulare ausfüllen und Zahlungsvorgänge einbinden.

Behördendienstleistungen

Behörden und öffentliche Einrichtungen

Anmeldung, Dokumentendruck, Wartemarken und Informationsabruf.

Banking und Bezahlung

Bank- und Zahlungsvorgänge

Kontoservice, Dokumentenscan sowie Karten- oder Bargeldprozesse.

Hotel-Check-in

Hotel- und Besucheranmeldung

Gäste registrieren, Identität prüfen und Besucherausweise ausgeben.

Ticketverkauf

Tickets und Wartemanagement

Tickets drucken, Termine verifizieren und Besucher zum passenden Service leiten.

Information und Orientierung

Information und Wegeleitung

Verzeichnisse, Karten, Serviceinformationen und interaktive Wegführung.

Was ist ein Self-Service-Terminal?

Ein Self-Service-Terminal kombiniert Touchscreen, Rechnereinheit und auf die Aufgabe abgestimmte Peripherie. Damit können Nutzer Bestellungen, Zahlungen, Check-in, Registrierungen oder Informationsabfragen mit weniger direkter Unterstützung durch Personal erledigen.

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Touch-Bedienfläche
💻
Terminalsoftware oder Kundenanwendung
🖨️
Transaktions- und Peripheriehardware

Wie funktioniert ein Self-Service-Terminal?

1

Der Nutzer startet den Bedienablauf.

2

Das Terminal erfasst Auswahl oder Angaben.

3

Die Anwendung prüft die Eingabe.

4

Zahlung, Druck, Scan oder Datenbankaktion wird ausgeführt.

5

Das Terminal zeigt eine Bestätigung, druckt einen Beleg oder erklärt den nächsten Schritt.

Self-Service-Terminal und Serviceschalter im Vergleich

Entscheidungskriterium Self-Service-Terminal Serviceschalter
Ablauf für NutzerGeführter digitaler AblaufPersonal übernimmt die einzelnen Schritte
WarteschlangenMehrere Terminals können parallel bedient werdenDurch verfügbares Personal begrenzt
Bestell- und DateneingabeNutzer geben Daten selbst einPersonal erfasst oder bestätigt die Angaben
VerfügbarkeitLängere Servicezeiten technisch möglichVon der Personalbesetzung abhängig
MarkenauftrittEinheitliche Bedienoberfläche und GehäuseJe nach Standort und Personal unterschiedlich
DatenerfassungStrukturierte digitale EingabeOft manuell oder auf mehrere Systeme verteilt
AnfangsinvestitionHardware, Integration und Inbetriebnahme nötigGeringere Investition in Geräte
Sinnvoller EinsatzWiederkehrende Abläufe mit klaren RegelnKomplexe Fälle oder persönliche Beratung

Self-Service ergänzt den Schalter, ersetzt ihn aber nicht zwangsläufig. Wiederkehrende Schritte können digital ablaufen, während Mitarbeitende für Ausnahmen und persönliche Hilfe erreichbar bleiben.

Standardterminal oder kundenspezifische Ausführung

  • Zeit bis zum Rollout
  • Gehäuseanpassung
  • Peripherieanordnung und Branding
  • Softwarekompatibilität
Zwischen Standard und Sonderausführung entscheiden

Was bietet ein kundenspezifisches Terminal von Lucky XFC?

1. Modulare Peripherieanordnung

Scanner, Drucker oder Leser lassen sich entsprechend dem Ablauf auswählen und anordnen. Das ist wichtig, wenn Softwarefunktionen oder Transaktionsschritte eine andere Anordnung als beim Standardgerät erfordern.

2. Wartungsfreundliche Konstruktion

Ausgewählte Modelle haben herausnehmbare Displays, Türen vorn oder hinten und ausziehbare Druckereinheiten. So werden Papierwechsel und Teiletausch am Einsatzort besser zugänglich; der tatsächliche Zeitaufwand hängt von der Konfiguration ab.

3. Mehrere Bauformen

Stand-, Wand- und Tischterminals sowie Varianten mit zwei Bildschirmen oder gebogenen Displays helfen, Hardware an verfügbare Stellfläche und Bedienhöhe anzupassen. Montage und Bewegungsraum sollten anhand des Standorts geprüft werden.

4. Blechbearbeitung und Montage im eigenen Betrieb

Blechfertigung und Endmontage unterstützen abweichende Gehäuseformen, Öffnungen und Halterungen. Zeichnung, Komponenten und Montagefolge können damit innerhalb desselben Projekts abgestimmt werden.

5. Prüfung der Softwarekompatibilität

Kundensoftware und ausgewählte Hardwarekomponenten können vor der Musterfreigabe gemeinsam geprüft werden. Betriebssystem, Schnittstellen, Touchbedienung und Peripherietreiber sollten vor einem Serien-Rollout zusammenpassen.

6. OEM-/ODM-Konstruktion

Gehäuse, Farbe, Logo, Befestigung, Ausschnitte, Komponentenpositionen und Verpackung lassen sich projektspezifisch festlegen. So kann die Hardware auf den Einbauort und den Markenauftritt abgestimmt werden.

Das passende Self-Service-Terminal auswählen

1

Aufgabe festlegen

Bestellung, Bezahlung, Check-in, Druck, Ticketverkauf oder Informationsabruf.

2

Bedienablauf erfassen

Jeden Bildschirmschritt sowie Scan-, Zahlungs-, Druck- und Bestätigungsvorgang notieren.

3

Aufstellart wählen

Freistehend, an der Wand oder auf der Theke.

4

Displaygröße festlegen

Ablesbarkeit, Bedienabstand, Stellfläche und Komplexität der Oberfläche gemeinsam bewerten. Für rauere Umgebungen auch industrielle Touchdisplays in Betracht ziehen.

5

Peripherie bestätigen

Drucker, Scanner, Kamera, Ausweisleser, Zahlungsterminal und Bargeldverarbeitung.

6

Softwareumgebung klären

Android, Windows IoT oder Linux; Browseranwendung, native App oder Kundensoftware.

7

Systemintegration planen

POS, Küchenanzeige (KDS), ERP, CRM, Warteschlangensystem, Datenbank oder Kunden-Backend.

8

Wartung und Zugänglichkeit prüfen

Papierwechsel, Wartungsklappe, Bildschirmhöhe, Greifbereich und Möglichkeit zur persönlichen Hilfe.

9

Vorgaben, Menge und Terminplan abstimmen

Zielland, elektrische Normen, benötigte Zertifizierungen, Musterstückzahl und Rollout-Termine.

Was kostet ein kundenspezifisches Self-Service-Terminal?

Die Kosten ergeben sich aus Display, Rechnerplattform, Gehäuse, Peripherie, Zahlungshardware, Prüf- und Zulassungsbedarf, Softwareintegration und Stückzahl. Ein reines Informationsterminal benötigt andere Komponenten als ein Zahlungsterminal mit Drucker, Scanner und Bargeldmodul; eine belastbare Kalkulation setzt eine abgestimmte Konfiguration voraus.

Wesentliche Kostenfaktoren:

Touchdisplay
Rechnerplattform
Gehäuse
Drucker und Scanner
Zahlungs- und Ausweismodule
Softwarekompatibilität
Musterbau und Werkzeuge
Zertifizierungen
Verpackung und Logistik
Bestellmenge

Vom Konzept zur Fertigung

Schritt 1

Projektanforderungen festlegen

Anwendung, Nutzerablauf, Umgebung, Stückzahl und Zielmarkt klären.

Schritt 2

Komponenten bewerten

Display, Rechner und Peripherie auswählen und testen; Kompatibilität mit der Kundensoftware prüfen.

Schritt 3

Industriedesign

Äußere Form, Bedienflächen und Anordnung der Komponenten im Gehäuse ausarbeiten.

Schritt 4

Mechanische Konstruktion

Mechanische Zeichnungen, Befestigungspunkte und Produktansichten erstellen.

Schritt 5

Muster und Funktionsprüfung

Muster montieren; Passung, Touchbedienung, Druck, Scan und Wartungszugang testen.

Schritt 6

Montage und Lieferung

Muster freigeben, Fertigung starten, prüfen und für den Export schützend verpacken.

Für B2B-Projekte und wiederkehrende Beschaffung

13+ Jahre Erfahrung
6.000 m² Produktionsfläche
300+ Mitarbeitende
80+ Exportländer

Fertigungsschritte im eigenen Betrieb

  • ✓ Laserschneiden
  • ✓ CNC-Stanzen
  • ✓ CNC-Biegen
  • ✓ Schweißen und Schleifen
  • ✓ Bohren und Gewindeschneiden
  • ✓ Blechbearbeitung
  • ✓ Endmontage
  • ✓ Prüfung von Prototypen
Montagelinie für Terminals Blechbearbeitung Qualitätsprüfung Exportverpackung

Projektbeispiel: Vom Touchscreen-Muster zum Terminalprojekt in den USA

Anforderung: Kundenspezifisches Check-in-Terminal mit A4-Druck und Ausweisscan.
Bewertung: Druckertreiber in einer Windows-IoT-Umgebung getestet.
Muster: Ein Prototyp zur Prüfung durch das Softwareteam gefertigt.
Abstimmung: Gehäuse für leichteres Nachfüllen des Papiers geringfügig angepasst.
Serienauftrag: Stufenweiser Lieferplan für den regionalen Rollout vereinbart.

Häufige Fragen zu Self-Service-Terminals

Was ist ein Self-Service-Terminal?
Ein Self-Service-Terminal ist ein interaktives Gerät mit Touchscreen, Rechnereinheit und aufgabenspezifischer Peripherie wie Drucker oder Scanner. Nutzer können damit beispielsweise selbst bestellen, bezahlen oder einchecken, sofern Anwendung und Backend entsprechend eingerichtet sind.
Wie läuft eine Transaktion am Terminal ab?
Der Nutzer bedient die Anwendung über den Touchscreen. Die Software verarbeitet Eingaben, tauscht Daten mit POS oder Datenbank aus, steuert Scanner oder Zahlungsgerät und zeigt anschließend eine Bestätigung an oder gibt einen Beleg aus.
Welche Terminalbauformen sind verfügbar?
Lucky XFC fertigt Stand-, Wand-, Tisch- und Thekenterminals, Varianten mit zwei Bildschirmen sowie Bestellterminals für Restaurants. Je nach Modell sind flache oder gebogene Displays und angepasste Gehäuse möglich.
Welche Displaygrößen gibt es?
Die genannten Standardoptionen reichen von 15,6″ bis 43″. Für Bestell- und Check-in-Projekte werden häufig 21,5″, 23,6″, 27″ und 32″ angefragt; Bauform und Ableseabstand entscheiden über die Auswahl.
Sind Gehäuse und Farbe anpassbar?
Als OEM-/ODM-Fertiger kann Lucky XFC Blechgehäuse, Lackfarbe, Logoposition und Ausschnitte für Peripherie anpassen. Welche Änderung sinnvoll und verfügbar ist, hängt von Konfiguration und Stückzahl ab.
Welche Peripheriegeräte lassen sich integrieren?
Je nach Platz im Gehäuse kommen Thermo- oder A4-Drucker, Barcode-/QR-Scanner, Ausweis- und NFC-/Kartenleser, Kameras, POS-Halterungen und Bargeldmodule infrage. Anschlüsse und Wartungszugang müssen mitgeplant werden.
Kann das Terminal unsere vorhandene Software nutzen?
Die Hardwareplattform kann je nach Konfiguration auf Windows, Android oder Linux basieren; Ihr Entwicklungsteam installiert die Anwendung. Vor der Serienfertigung sollten Treiber, Schnittstellen und Peripherie mit Ihrer Software getestet werden.
Was kostet ein Self-Service-Terminal?
Ein pauschaler Stückpreis wäre wenig aussagekräftig. Displaygröße, Rechnerleistung, Drucker und Scanner, Zahlungsmodul, Metallgehäuse und Bestellmenge beeinflussen die Kalkulation; senden Sie für ein Angebot die geplante Konfiguration.
Unterstützung durch einen Terminaltechniker

Noch Fragen zur Konfiguration?

Das Technikteam prüft Ihre Anforderungen an Gehäuse, Display, Peripherie und Softwareumgebung.

Per E-Mail anfragen Technikteam per WhatsApp kontaktieren
Fertigungsstandort von Lucky XFC

Welche Aufgabe soll Ihr Terminal übernehmen?

Beschreiben Sie Bedienablauf, Aufstellort, benötigte Peripherie und Softwareumgebung. Auf dieser Grundlage lässt sich eine praktikable Hardwarekonfiguration festlegen.

Dateiformate laut Dateiauswahl: PDF, JPG, PNG, STEP, IGES, STL, DWG und DXF.

Die zulässige Dateigröße wird beim Hochladen geprüft.

Ihre Projektangaben werden nur zur Prüfung der Terminalanforderungen und zur Angebotserstellung verwendet.

Direkter Kontakt

Telefon / WhatsApp

+86 13342931453

Standort

No. 3, Lianfeng Road, Hongqiaotou Community, Yanluo Street, Bao'an District, Shenzhen, Guangdong Province, China

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