Bestellablauf, Check-in oder Bezahlung geben die Hardware vor: Lucky XFC fertigt freistehende, wandmontierte und kompakte Tischterminals sowie Varianten mit zwei Bildschirmen. Touchdisplay, Drucker, Scanner, Kartenleser, Kamera und POS-Halterung werden passend zum Bedienablauf und zum Gehäuse abgestimmt.
Nennen Sie Einsatzort, Displaygröße, benötigte Peripherie und Softwareumgebung. Daraus lässt sich eine geeignete Hardwarekonfiguration für Ihr Projekt ableiten.
Schon einfache Bestellungen, Anmeldungen oder Zahlungen binden Personal und lassen Kunden warten.
Touchscreen, Drucker, Scanner, Zahlungseinheit und Gehäuse werden getrennt beschafft; die Integration bleibt beim Projektteam.
Sind Drucker und andere Bauteile im Gehäuse schlecht erreichbar, dauern Papierwechsel und Austausch unnötig lange.
Die Anwendung benötigt andere Displaymaße, Anschlüsse, ein anderes Betriebssystem oder andere Peripheriegeräte als ursprünglich ausgewählt.
Ein Standardgehäuse passt nicht immer zu Marke, Bedienablauf, Aufstellfläche oder länderspezifischen Vorgaben.
Ein Self-Service-Terminal von Lucky XFC verbindet Touchdisplay, Metallgehäuse, Rechnereinheit und projektspezifische Peripherie in einer wartbaren Konstruktion. Die Bestückung richtet sich danach, ob Nutzer bestellen, bezahlen, sich anmelden, Informationen abrufen, Tickets beziehen oder Daten registrieren sollen.
Touchdisplay, Bildschirmhinweise und Anordnung der Bedienelemente für barrierearme Nutzung.
Je nach Konfiguration Android, Windows IoT oder Linux.
Kamera, Barcode-/QR-Scanner, Ausweisleser oder Dokumentenscanner.
Thermobelegdrucker, A4-Drucker oder Modul zur Kartenausgabe.
Bei Bedarf NFC, Kartenleser, POS-Terminal, PIN-Pad oder Bargeldmodul.
Blechgehäuse, abnehmbare Peripherieblende und Wartungszugang von vorn oder hinten.
* Welche Peripherie verfügbar und kompatibel ist, hängt von Modell, Software und Zielmarkt ab.
Varianten mit 17″, 19″, 21,5″, 23,6″, 27″, 32″ und 43″.
Behörden, Kliniken, Banken, Ticketverkauf, Besucheranmeldung und Informationspunkte.
21,5″, 23,6″, 27″ und 32″.
Kleine Empfangsbereiche, Arztpraxen, Einzelhandel, Flure und Check-in-Zonen.
15,6″, 21,5″, 23,6″, 27″ und 32″.
Bestellung im Restaurant, Empfang, Zahlungstheke und unterstützte Selbstbedienung.
Konfigurationen mit 17″, 21,5″ und 23,6″.
Geführte Transaktionen, Dokumentendienste, Banken, Gesundheitswesen und mehrstufige Abläufe.
Flach oder gebogen, für Tisch, Wand oder Boden. Displayvarianten mit 15,6″, 21,5″, 23,6″, 27″ und 32″.
Schnellrestaurants, Cafés, Food Courts, Kantinen und Filialprojekte.
Welche Bauform passt zu Ihrem Standort?
Konfiguration mit einem Projektingenieur besprechenDie Übersicht zeigt verfügbare Konfigurationsoptionen und Referenzmaße. Für die Bestellung müssen Display, Gehäuse, Peripherie, Software und Einbauort gemeinsam festgelegt werden.
| Merkmal | Verfügbare Ausführungen |
|---|---|
| Displaygröße | 15.6″, 17″, 19″, 21.5″, 23.6″, 27″, 32″, 43″ |
| Bauform | Freistehend, wandmontiert, für den Tisch, mit zwei Bildschirmen, flach oder gebogen |
| Betriebssystem | Android, Windows IoT oder Linux, abhängig von der Konfiguration |
| Gehäuse | Kundenspezifisches Blechgehäuse |
| Standardfarben | Weiß, Schwarz oder modellabhängige Kombinationen |
| Anpassungen | Farbe, Logo, Ausschnitte, Peripherieanordnung, Gehäuse und Befestigung |
| Drucker | Thermobelegdrucker, A4-Drucker und Spezialdrucker als Optionen |
| Datenerfassung | Kamera, Barcode-/QR-Scanner, Ausweisleser und Dokumentenscanner |
| Bezahlung | Kartenleser, NFC, POS-Terminal, PIN-Pad oder Bargeldmodul als Optionen |
| Konnektivität | Anschlüsse und Netzwerk entsprechend Rechnerplattform und Projektanforderungen |
| Wartung | Bei ausgewählten Modellen abnehmbare Module und Zugang vorn oder hinten |
| Anwendungssoftware | Kompatibilität der Kundensoftware kann vor der Konfiguration geprüft werden |
| Mindestbestellmenge | Ab 1 Stück |
| Lieferzeit für Muster | Typischerweise 3–7 Tage, abhängig von der Konfiguration |
| Lieferzeit für Serienauftrag | Typischerweise 7–15 Tage nach Bestätigung, abhängig vom Auftragsumfang |
| Garantie | Bis zu 3 Jahre gemäß bestätigten Vertragsbedingungen |
| Produktfamilie / Modell | Bildschirm | Abmessungen (B × T × H) |
|---|---|---|
| A01 | 17″ | 430 × 389 × 1442 mm |
| A02 | 19″ | 436 × 430 × 1490 mm |
| A03 | 21.5″ | 490 × 370 × 1531 mm |
| A041 | 27″ | 462 × 520 × 1677 mm |
Gesichtserkennung oder Sicherheitsanwendung
OptionalKundenkarte, Ticket oder Zahlungscode erfassen
OptionalRegistrierung und Check-in
OptionalZutritt und Mitgliedschaft
OptionalKartenzahlung
OptionalGeschützte PIN-Eingabe
OptionalBelege und Wartemarken
OptionalFormulare und Berichte
OptionalHotelkarten und Besucherausweise
OptionalBanknoten und Münzen
OptionalA4-Dokumente und Reisepässe scannen
OptionalInterne Verteilung im Gehäuse
Optional
Speisekarte aufrufen, Bestellung anpassen, bezahlen und Beleg drucken.
Artikel suchen, Einkauf abschließen, bezahlen und Kundenkarte nutzen. Häufig kombiniert mit digitaler Beschilderung im Verkaufsraum.
Patienten anmelden, Ausweise scannen, Formulare ausfüllen und Zahlungsvorgänge einbinden.
Anmeldung, Dokumentendruck, Wartemarken und Informationsabruf.
Kontoservice, Dokumentenscan sowie Karten- oder Bargeldprozesse.
Gäste registrieren, Identität prüfen und Besucherausweise ausgeben.
Tickets drucken, Termine verifizieren und Besucher zum passenden Service leiten.
Verzeichnisse, Karten, Serviceinformationen und interaktive Wegführung.
Ein Self-Service-Terminal kombiniert Touchscreen, Rechnereinheit und auf die Aufgabe abgestimmte Peripherie. Damit können Nutzer Bestellungen, Zahlungen, Check-in, Registrierungen oder Informationsabfragen mit weniger direkter Unterstützung durch Personal erledigen.
Der Nutzer startet den Bedienablauf.
Das Terminal erfasst Auswahl oder Angaben.
Die Anwendung prüft die Eingabe.
Zahlung, Druck, Scan oder Datenbankaktion wird ausgeführt.
Das Terminal zeigt eine Bestätigung, druckt einen Beleg oder erklärt den nächsten Schritt.
| Entscheidungskriterium | Self-Service-Terminal | Serviceschalter |
|---|---|---|
| Ablauf für Nutzer | Geführter digitaler Ablauf | Personal übernimmt die einzelnen Schritte |
| Warteschlangen | Mehrere Terminals können parallel bedient werden | Durch verfügbares Personal begrenzt |
| Bestell- und Dateneingabe | Nutzer geben Daten selbst ein | Personal erfasst oder bestätigt die Angaben |
| Verfügbarkeit | Längere Servicezeiten technisch möglich | Von der Personalbesetzung abhängig |
| Markenauftritt | Einheitliche Bedienoberfläche und Gehäuse | Je nach Standort und Personal unterschiedlich |
| Datenerfassung | Strukturierte digitale Eingabe | Oft manuell oder auf mehrere Systeme verteilt |
| Anfangsinvestition | Hardware, Integration und Inbetriebnahme nötig | Geringere Investition in Geräte |
| Sinnvoller Einsatz | Wiederkehrende Abläufe mit klaren Regeln | Komplexe Fälle oder persönliche Beratung |
Self-Service ergänzt den Schalter, ersetzt ihn aber nicht zwangsläufig. Wiederkehrende Schritte können digital ablaufen, während Mitarbeitende für Ausnahmen und persönliche Hilfe erreichbar bleiben.
Scanner, Drucker oder Leser lassen sich entsprechend dem Ablauf auswählen und anordnen. Das ist wichtig, wenn Softwarefunktionen oder Transaktionsschritte eine andere Anordnung als beim Standardgerät erfordern.
Ausgewählte Modelle haben herausnehmbare Displays, Türen vorn oder hinten und ausziehbare Druckereinheiten. So werden Papierwechsel und Teiletausch am Einsatzort besser zugänglich; der tatsächliche Zeitaufwand hängt von der Konfiguration ab.
Stand-, Wand- und Tischterminals sowie Varianten mit zwei Bildschirmen oder gebogenen Displays helfen, Hardware an verfügbare Stellfläche und Bedienhöhe anzupassen. Montage und Bewegungsraum sollten anhand des Standorts geprüft werden.
Blechfertigung und Endmontage unterstützen abweichende Gehäuseformen, Öffnungen und Halterungen. Zeichnung, Komponenten und Montagefolge können damit innerhalb desselben Projekts abgestimmt werden.
Kundensoftware und ausgewählte Hardwarekomponenten können vor der Musterfreigabe gemeinsam geprüft werden. Betriebssystem, Schnittstellen, Touchbedienung und Peripherietreiber sollten vor einem Serien-Rollout zusammenpassen.
Gehäuse, Farbe, Logo, Befestigung, Ausschnitte, Komponentenpositionen und Verpackung lassen sich projektspezifisch festlegen. So kann die Hardware auf den Einbauort und den Markenauftritt abgestimmt werden.
Bestellung, Bezahlung, Check-in, Druck, Ticketverkauf oder Informationsabruf.
Jeden Bildschirmschritt sowie Scan-, Zahlungs-, Druck- und Bestätigungsvorgang notieren.
Freistehend, an der Wand oder auf der Theke.
Ablesbarkeit, Bedienabstand, Stellfläche und Komplexität der Oberfläche gemeinsam bewerten. Für rauere Umgebungen auch industrielle Touchdisplays in Betracht ziehen.
Drucker, Scanner, Kamera, Ausweisleser, Zahlungsterminal und Bargeldverarbeitung.
Android, Windows IoT oder Linux; Browseranwendung, native App oder Kundensoftware.
POS, Küchenanzeige (KDS), ERP, CRM, Warteschlangensystem, Datenbank oder Kunden-Backend.
Papierwechsel, Wartungsklappe, Bildschirmhöhe, Greifbereich und Möglichkeit zur persönlichen Hilfe.
Zielland, elektrische Normen, benötigte Zertifizierungen, Musterstückzahl und Rollout-Termine.
Die Kosten ergeben sich aus Display, Rechnerplattform, Gehäuse, Peripherie, Zahlungshardware, Prüf- und Zulassungsbedarf, Softwareintegration und Stückzahl. Ein reines Informationsterminal benötigt andere Komponenten als ein Zahlungsterminal mit Drucker, Scanner und Bargeldmodul; eine belastbare Kalkulation setzt eine abgestimmte Konfiguration voraus.
Anwendung, Nutzerablauf, Umgebung, Stückzahl und Zielmarkt klären.
Display, Rechner und Peripherie auswählen und testen; Kompatibilität mit der Kundensoftware prüfen.
Äußere Form, Bedienflächen und Anordnung der Komponenten im Gehäuse ausarbeiten.
Mechanische Zeichnungen, Befestigungspunkte und Produktansichten erstellen.
Muster montieren; Passung, Touchbedienung, Druck, Scan und Wartungszugang testen.
Muster freigeben, Fertigung starten, prüfen und für den Export schützend verpacken.
Das Technikteam prüft Ihre Anforderungen an Gehäuse, Display, Peripherie und Softwareumgebung.
Per E-Mail anfragen Technikteam per WhatsApp kontaktierenBeschreiben Sie Bedienablauf, Aufstellort, benötigte Peripherie und Softwareumgebung. Auf dieser Grundlage lässt sich eine praktikable Hardwarekonfiguration festlegen.
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+86 13342931453Standort
No. 3, Lianfeng Road, Hongqiaotou Community, Yanluo Street, Bao'an District, Shenzhen, Guangdong Province, China
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